Freitag
Jan062012

Sharms neuer Charme

Bill Clinton war hier, Toni Blair war hier, viele andere prominente Zeitgenossen aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness kommen regelmäßig, und die deutschen Gäste folgen ihren Spuren - die Rede ist von Sharm el Sheik.

Die beliebte Ferienregion im Süden der Halb- insel Sinai ist mittlerweile zu einem der berühmtesten Badeorte der Welt geworden und fehlt in fast keinem Ägypten-Katalog. Zu Recht: In seinen touristischen Anfangsjahren war .Sharm el Sheik nur ein kleines Fischerdorf, heute findet dort jeder etwas für seinen Geschmack. Im Gegensatz zu anderen Badeorten am Roten Meer bietet der Sinai im Hinterland viele Ausflugziele in der Wüste und den Bergregionen- und dies in Kombination mit dem angrenzenden Meer.

Das warme und sehr klare Wasser bietet ideale Bedingungen für jede Art von Wassersport. Das Areal mit dem Nationalpark Ras Mohammed ist als eines der besten Schnorchel- und Tauchgebiete weltweit bekannt. Neben den großen, internationalen Hoteis und sehr guten Restaurants gibt es auch einige Golfplätze.

Die Ferienanlagen strecken sich mehrere Kilometer lang an verschiedenen Buchten. Die schönsten Strände gibt es in der Naama Bay. Zwischen den Hotels und dem Strand befindet sich nur eine Promenade.

Für das leibliche Wohl ist hervorragend gesorgt

Naama Bay ist auch das bekannteste Vergnügungs- viertel Ägyptens. Hier sind die Umgangsformen we- sentlich liberaler als im Rest des Landes, und auch viele Einheimische verbringen ihren Urlaub in Sharm el Sheik, um zu feiern und die zahlreichen Spielkasinos zu besuchen. Es gibt außerdem viele Restau- rants, Cafés und Geschäfte. Auch eine Kartbahn und eine Hard Rock Café sind in den letzten Jahren hier entstanden. Neben mehreren Shoppingmalls findet man auch traditionelle Basare, wo Besucher mit den einheimischen Händlern nach Herzenslust um die Preise feilschen können.

Die Region ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler

Um die empfindliche Unterwasserwelt zu schützen, wurde 1983 der Nationalpark Ras Mohammed gegründet - ein Eldorado für Taucher, Schnorchler und Abenteurer. Das Tauchgebiet wird als eines der schönsten weltweit bezeichnet. Die geschützte Lage, die fortwährende Wasserbewegung mit ho- hem Sauerstoffgehalt und vulkanische Kräfte (ießen über Jahrtausende ein Riff entstehen, das rund 200 Korallen- und weit über tausend Fischarten bewohnen.

Neben der quirligen Naama Bay zählt die Nabq Bay zu einer der schönsten Buchten Sharm el Sheiks. Hier befinden sich mehrere Luxusresorts internationaler Ketten. Nabq ist aber auch ein sehr beeindruckender Nationalpark auf 600 Quadratkilometern Fläche. Einen Besuch dort sollte man sich nicht entgehen lassen. In dem Naturschutzge- biet wachsen die nördlichsten Mangroven weltweit, und die steilen Berge fallen schroff ins türkisfarbene Wasser ab. Die hier lebenden Beduinen sind in das Nationalpark-Konzept integriert.

Neben den Mangroven bieten die breiten, weißen Riffe einzig- artige Einblicke in die Natur. An einigen Stellen darf man Schnorcheln, um sich die Pracht anzusehen, an wenigen Stellen sogar Tauchen. Eine Attraktion des Parks, die allerdings wenig mit Naturschutz zu tun hat, ist das Wrack der Maria Schröder, die vor der Küste auf eines der Riffe auflief. Der Anblick des verrosteten Schiffsrumpfs neben den Mangrovensümpfen ist sehr malerisch.

Mittwoch
Jan042012

Die Blaue Reise

Bodrum, Marmaris, Kemer – Türkische Riviera, Türkei

Es gibt immer wieder besondere Reiseziele mit besonderen Attraktionen. Ist eine Orlando-Reise ohne einen Disneyland-Besuch denkbar, ein London-Besuch ohne den Piccadilly-Circus oder Rom ohne einen Besuch im Petersdom? Was immer Sie in Ihrem Urlaub vorhaben, bestimmen Pflichtausflüge zumindest an einem Urlaubstag die Agenda. Eine Blaue Reise entlang der Türkischen Südküste hingegen ist die Agenda selbst, eine von A - Z einmalige Traumreise für eine ganze Woche mit unvergesslichen Erlebnissen.

Ein Segeltörn entlang der Türkischen Riviera, der Region, wo die Ägäis das Mittelmeer trifft, enthüllt den Zauber der Antike. Auf einer zweimastigen hölzernen Segelyacht mit Dieselantrieb, Gulet genannt, lässt sich die 370 km lange Lykische Küste, die oft nur vom Meer aus zugänglich ist, in einzigartiger Weise erkunden.

Die schönen Gulets lassen sich entweder für Gruppen oder Familien komplett chartern, aber natürlich auch kabinenweise buchen. Als Highlight fügt sich der Törn üblicherweise reibungslos in eine 2-wöchige Reise in die Türkei ein, egal ob Sie in Bodrum sind, in Fethiye oder an der Türkischen Riviera. Sobald der Anker gelichtet wird, beginnt der Traum.

Während des Törns schimmert das Wasser in Blau- und Türkistönen, die man so strahlend nirgendwo sonst findet, während Sie griechisch-römische Ruinen besichtigen, sich an sonnenüberfluteten Stränden aalen, Fisch in einem netten Café am Pier genießen und möglicherweise sogar die kleine Insel entdecken, die Mark Anton einst seiner Kleopatra zum Geschenk machte. Gebadet wird, wann immer Sie Lust dazu haben, in versteckten Buchten mit kristallklarem Wasser.

Die meisten Boote legen in den alten Hafenstädten Marmaris, Kemer und Bodrum ab. Vor allem Bodrum ist und bleibt das Synonym für die Blaue Reise.

Das ehemalige Fischerdorf, dessen bildhübsche Silhouette vom imposanten St.-Peter-Kastell dominiert wird, einer Festung, die auf drei Seiten von Wasser umgeben ist, wurde 1402 von den Johanniter-Rittern errichtet und ist eines der schönsten Beispiele der Kreuzritter-Architecktur im Osten Europas.

Gebaut wurde sie aus den Überresten eines der Sieben Weltwunder der Antike, denn an dieser Stelle stand zuvor das berühmte Mausoleum von Halikarnassos, ein riesiges Marmorgrab, das Artemisia im 4. Jahrhundert v. Chr. für ihren Bruder und Ehemann Mausolos – daher auch das Wort „Mausoleum" – errichtete, das aber 1.500 Jahre später von einem Erdbeben zerstört wurde.

Bodrum hat sich in den letzten zehn Jahren sehr verändert. Heute ist die Südwestecke Kleinasiens, liebevoll St. Tropez der Ägäis genannt, zum Touristenmagneten geworden,  der tagsüber Gelassenheit ausstrahlt und abends mit besten Gourmet-Restaurants und lebhaften Nachtleben aufwartet.

Bodrum gilt heute als das Yachtzentrum der Ägäis, befinden sich hier doch wunderbare Segelgewässer und 80 Anlegestellen allein auf der Strecke bis Antalya. Die meisten Segeltörns dauern eine ganze Woche, doch selbst ein Tagesausflug in den schönen Gökova Körfezi (Golf von Gökova) lohnt sich, schon wegen der einsamen hübschen Bucht und dem schmackhaften Fischgericht, das Ihnen die Crew zum Mittagessen frisch zubereitet.

Generell kann man sagen, dass das Hauptaugenmerk der Segeltörns in den Osten von Marmaris auf die vielen klassischen Sehenswürdigkeiten gerichtet ist, während der Ägäistörn in Richtung Westen die Zeugnisse der Antike deutlich weniger in den Mittelpunkt stellt.

BESTE REISEZEIT: In der Nebensaison von Mitte Mai-Juni, später August-September.

Montag
Jan022012

Auf Columbus' Spuren

Die von Touristikern wie Touristen liebevoll „Domrep“ genannte Karibik-lnsel gilt als Traumziel für Wasserratten und Sonnenanbeter und wird zu Unrecht oft ausschließlich mit „All Inclusive-Faulenzen am Strand“ gleich gesetzt. Nicht nur das Landesinnere mit seinen verschiedenen Vegetationszonen steckt voller Überraschungen - auch die einzigartige Geschichte dieses Landes läßt einen ein ums andere Mal staunen: „Das hätt‘ ich aber nicht gedacht“.

Tja, breites Grinsen: Weiterlesen!

Für ihre palmengesäumten 650 Kilometer (!) Sandstrände, die kleinen verträumten Badebuchten und das türkisblaue Meer ist die Dominikanische Republik weltweit bekannt. So manchen mag es überraschen, dass auf der Insel aber auch der höchste Berg der Karibik zu finden ist oder die größte Stadt. Besuchen Sie zum Beispiel die Ruinas de la Isabela, die erste Siedlung von Columbus in der neuen Welt ... oder die Hauptstadt Santo Domingo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt ... oder paffen Sie zum Abschluss eines wunderschönen Urlaubs eine der weltberühmten, auf dem Frauenschoß gerollten Zigarren der Insel. Einmalige Erlebnisse.

Die endlos scheinenden weißen Sandstrände laden dazu ein, einen wunderbaren Strandurlaub zu verbringen. Ausgedehnte Spaziergange, interessante Schnorchel- und Tauchausflüge zu den vorgelagerten Riffen oder Kite-, Wind- und Wellensurfen sowie Segeln sind nur einige der Möglichkeiten, die sich einem eröffnen. Andere erholen sich unter Palmen oder am hoteleigenen Pool in angenehmem Ambiente. Zur Abwechslung ist z. B. ein Tagesausflug in den Nationalpark Los Haitises oder in eine Zigarren- bzw. Rumfabrik empfehlenswert.  

Santo Domingo
Der Name der Stadt lässt sich zurückführen auf den Entdecker Christoph Columbus. Er kam am heiligen Ostersonntag im Jahre 1496 - am "Santo Domingo" - mit seinem Schiff hier an und gründete die erste koloniale Stadt Amerikas. Der schon sanierte historische Stadtkern lädt mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés zum Verweilen ein und eine Vielzahl von historischen Kolonialbauten und Denkmälern befindet sich auch nur wenige Gehminuten entfernt.

1990 wurde Santo Domingo von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Es lädt seine Besucher ein zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise durch die Kolonialgeschichte der Karibik. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen unter anderem der Alcazár de Colón, die ehemalige Residenz des Vizekögs. Hier befand sich über 60 Jahre lang der Sitz der spanischen Kolonialregierung in Mittelamerika. In Santo Domingo steht auch die älteste Kathedrale Amerikas, die Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación, die im Jahre 1540 nach 19-jähriger Bauzeit eingeweiht und 6 Jahre später zur erzbischöflichen Kathedrale erhoben wurde. Bis 1992 lagen hier die sterblichen Überreste von Christoph Columbus bestattet.

Santo Domingo ist heute die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und nicht nur das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes, sondern gleichzeitig auch die größte Stadt der Karibik. Dank seiner günstigen Lage rund um die Mündung des Rio Ozama, verfügt Santo Domingo auch über den bedeutendsten Hafen des Landes. 

Puerto Plata
Als Christoph Columbus diesen Ort erreichte, war er so begeistert von dem silbrig glänzenden Meer, dass er ihn Puerto Plata (Silberhafen) nannte. Die größte Stadt an der Nordküste der Insel lädt zu Spaziergängen über die historische Calle Beller mit ihren schön verzierten karibischen Häuschen ein. Ein Besuch des Parque Central oder eine Fahrt auf dem meerumbrandeten Malecon bis zur alten Piratenhochburg, dem Fort San Felipe, lohnt sich in jedem Fall. Ein traumhafter Blick über die ganze Nordküste bietet sich vom Gipfel des Hausbergs Pico Isabel de Torres, der mit Hilfe der einzigen Seilbahn der Karibik erklommen werden kann.

Cabarete

Noch bis in die achtziger Jahre gab es Cabarete eigentlich gar nicht. Dann wurde dieser Spot für den Wassersport regelrecht „entdeckt“. Im Laufe der Zeit sammelten sich auf einem schmalen Band entlang des Strands immer mehr Windsurfschulen und Restaurants an, später auch Geschäfte, Banken und seit Ende der Neunziger Jahre auch Kitesurfschulen. Cabarete gilt als der beste Spot für Windsurfer, Kitesurfer, Wakeboarder und Wellenreiter in der Karibik. Es werden dort regelmäßig World Cup-Rennen ausgetragen, zum Beispiel der Kitesurfing World Cup. Unser Tipp: Unweit vom Zentrum Cabaretes entfernt (Anfahrt über die Straße "Callejón de la Loma"), am Rande des Naturschutzgebietes "El Choco", befinden sich unterirdische Höhlen, in denen man schwimmen kann.

Halbinsel Samaná

Hier befinden sich einige der schönsten Strände der Karibik. Sie ähneln mit ihrer dichten tropischen Vegetation und den Kokospalmen zum Verwechseln den Stränden des Südpazifik. Samanás Schönheit liegt in der unberührten Natur: Mit Regenwald überzogene Hügel im Innern der Halbinsel, rauschende Wasserfälle, die sich in Richtung Küste ergießen und die zahlreichen Buckelwale in der Bucht von Samaná, die sich von Dezember bis März zur Paarung hier treffen.

Punta Cana, Bayahibe, Uvero Alto und Playa Bávaro

Mit seinen kilometerlangen, flach ins Wasser abfallenden Traumstränden und einem Korallenriff, das als natürlicher Brandungsschutz dient, garantiert Punta Cana seinen Gästen unbegrenzte Karibikfreude. Etwas weiter südwestlich befindet sich das idyllische kleine Fischerdorf Bayahibe mit seinen pastellfarbenen Holzhäusern. Das im Norden von Punta Cana gelegene Uvero Alto lädt zu ausgiebigen Strandspaziergängen oder Ausflügen ein.

Etwa neun Kilometer lang ist die Playa Bávaro, der längste Strandabschnitt der Dominikanischen Republik, und durchschnittlich 25 Meter breit. Der Strand ist allerdings teilweise den Gästen der nahe gelegenen, zumeist 5-Sterne Hotels vorbehalten, die als Ergebnis der jahrelangen Bemühungen der Dominikaner, das „Billig“-Image der Insel hinter sich zu lassen, nun einen Qualitätsstandard bieten,der in der Karibik seinesgleichen sucht.

Sportliche Urlauber kommen an den hoteleigenen Strandabschnitten auf ihre Kosten. Alles wird hier angeboten, von motorisierten Sportarten wie Paragliding angefangen bis hin zu Kite- und Windsurfen. Selbstverständlich gehören auch Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden zur Tagesordnung an den teilweise auch vom motorisierten Wassersport ausgenommenen Strandabschnitten.

Sollte einem irgendwann der Sinn nach einer kleinen Pause vom sportlichen Strandleben stehen, laden die meist überdachten Strandbars auf einen gut gekühlten Cocktail ein. Abends, beim gepflegten Buffet, schweift der Blick von der Terrasse der Restaurants über das lebhafte Treiben an der Playa Bávaro, dessen öffentliche Strandabschnitte vom Ort aus locker zu Fuß zu erreichen sind.

All Inclusive. Alles dabei und mehr?

So wunderschön die Karibik auch sein mag - auch dieses Paradies hat seine Schattenseite: Die Nebenkosten. Nicht nur internationale, auch viele Grundnahrungsmittel werden importiert und auch der Binnenmarkt ist zumeist teuer, was die Kosten für Selbstversorger in unerwartete Höhen treibt. Das haben auch die Hoteliers erkannt und machen mit dem einzigartigen „All-Inclusive-Konzept“ den Karibik-Urlaub bezahlbar. Bis auf wenige Ausnahmen ist alles nur Vorstellbare in der Anlage oder sogar am Strand im Preis inbegriffen, meistens sogar rund um die Uhr. Als Einzelleistungen - fast unbezahlbar!

Um Ihnen zu veranschaulichen, worüber wir reden, geben wir Ihnen hier ein Beispiel in Form des All Inclusive-Leistungspakets des 4-Sterne Hotels Paradisus Punta Cana:

Verpflegung: Alle Mahlzeiten in Buffetform, Abendessen mit Voranmeldung und nach Verfügbarkeit auch in den á-la-carte-Restaurants (z.B. mexikanisch, asiatisch, Gourmet, Meeresfrüchte; Um angemessene Bekleidung wird gebeten), Snacks 24 Stunden, nationale und ausgewählte internationale alkoholische und alkoholfreie Getränke rund um die Uhr, Minibar.

Sport & Fitness: Nach Verfügbarkeit: Windsurfen, Katamaran-Segeln, Kanu, Tretboot, Schnorchelausrüstung, Schnuppertauchen im Pool, Tennis (Flutlicht gegen Gebühr), Tischtennis, Volleyball, Billard, Aerobic, Fitnessraum, Abenteuerpark. Gegen Voranmeldung: Green Fees auf dem 27-Loch Cocotal Golf & Country-Club (zwei Runden bei Aufenthalt 3-4 Tage bzw. drei Runden bei Aufenthalt 5-7 Tage, Ausrüstung nicht inklusive, Golfcarts obligatorisch gegen Gebühr, Minimum Handicap 36 oder besser).

Unterhaltung: Animations-/Unterhaltungsprogramm, Kochkurse, Tanzkurse, Shows, Live-Musik, Diskothek, Casino.

DomRep bei argonaut.de

Als eingefleischte Karibik-Fans haben wir einiges für Sie vorbereitet. Ab sofort finden Sie einige der besten Dominikanische Republik-Angebote auf der neuen argonaut.de Dom.Rep-Specials-Seite, wo Sie diverse Strandabschnitte auf der interaktiven Karte sehen und die dazugehörigen Angebote mit einem Klick auf das Symbol gleich darstellen können. Dazu gibt es heute auch einen neuen Newsletter.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Donnerstag
Dez292011

Das duftende Marrakesch

Marrakesch

… Allahu akbar … Allah ist groß … Die Stimme des Rufers durchbrach die Abenddämmerung in Marrakesch. Der Ruf breitete sich von der Freitagsmoschee über die Häuser, den engen Gassen, über den Suk und den Gauklermarkt aus. Allahu akbar … Allah ist groß …

Ich höre den Ruf, träume dabei von Ali Baba und Hodscha Nasredin. Die sinkende Sonne malt den Himmel blutrot und ich bummele durch Marrakesch.

Ein Duft umschmeichelte unerwartet meine Nase, ein Duft den ich letztens in der Provence wahrgenommen hatte.  War es Romarin? Oder? Ich schnupperte, folgte dem Wohlgeruch, ließ mich den Suk entlang treiben und schlängelte mich durch die Menschenmenge von Laden zu Laden von Stand zu Stand.

»Kaufen Sie, Fremder, kaufen Sie. Schauen Sie hier, das feine Leder, die Naturfarben. Kaufen Sie, kaufen Sie«, schrillten die Händler in mein Ohr.

Ich achtete nicht darauf und folgte dem würzigen Atem. Kurz hinter dem Suk begannen die engen Gassen mit den hohen Mauern, hinter der sich die Häuser duckten und ihre Schönheit verbargen. Sie zeigten nicht jeden Dahergelaufenen, wie reich sie bemalt, wie pittoresk die Innenhöfe mit ihren Mosaiken und blauen Kacheln sind.

Der Duft lockte mich zurück in den Suk. Suchend drängte ich mich durch Menschentrauben, lief weiter und stand nach fünf Schritten vor dem Geschäft des Gewürzhändlers und roch den Orient. Ich blieb stehen, versenkte mich in den Anblick der Farben mit allen Schattierungen von Gelb und Rot. Gewürze, die ich kannte und welche, die mir fremd waren und blieben. In der ersten Reihe des magischen Ladens standen große schwere Säcke. Ich sog die aromatische Luft ein. In einem dicken Sack leuchtete mir Kurkuma gelb entgegen, daneben der feine schwarze und weiße Pfeffer und der pikant scharfe Ingwer. Nirgendwo sah ich meinen geliebten Romarin. In diesem Augenblick der Enttäuschung fing meine Nase einen hinreißend süßlichen Duft ein.

Rosen! An der linken Seite entdeckte ich einen großen Korb dieser wundervollen marokkanischen rosa Rosen. Ich sah in meiner Fantasie die Rosenfelder vor mir, die zarten Hände, die die Köpfe der Blumen pflückten, sich wie Dornröschen an den Dornen stachen. Im Korb lagen sie getrocknet, federleicht und fast gewichtslos. Sie inspirierten mich und ich wünschte mir, ein Rosendessert essen zu können: feines Roseneis mit Feigensauce, einer Speise der Festtafel aus Tausend-und-einer-Nacht würdig. Hinten in der rechten Ecke lagen Muskatnüsse mit ihren etwas strengerem Geschmack und daneben Kreuzkümmel. Kreuzkümmel, ein Gewürz für das Fleisch in den köstlichen Tajinen, genau wie der Koriander. Und dort … Ich könnte mich fast verneigen … Safran! Die Fäden aus dem Krokusgewächs, teuer und kostbar, nicht wegzudenken aus der marokkanischen Küche. Wer sich dieses Gewürz nicht leisten kann, muss sich leider mit Kurkuma behelfen und verpasst die Komposition einer Speise mit diesem Kleinod aus einer lila Blüte.

Safran! Das Wort klingt wie ein romantisches Gedicht, vorgetragen am Hofe des Kalifen. Die Fäden der Blüte werden im Morgengrauen mit der Hand sacht gepflückt, bevor die Sonne mit ihrem heißen Atem das Land verbrennt. Sie werden ausgebreitet und langsam getrocknet, dann erst in Gläschen verpackt und hier im Suk verkauft.

Ich stand noch immer am Eingang des Gewürzladens und bewegte mich langsam in den Innenraum. Kistenweise lagen kleine Paprikaschoten, rot und feurig, zum Verkauf bereit.

Der Händler blinzelte mich an und sein Redefluss lullte mich ein: »Reisender, hast du schon meinen Zimt gerochen. Er kommt aus den besten Ernteregionen. Hier habe ich Korianderkraut, frisch und zart. Es jagt die Fliegen davon und kitzelt beim Essen deinen Gaumen. Kauf bei mir und wir besiegeln unser Übereinkommen mit einer Tasse Pfefferminztee. Wonach begehrt dein Herz Reisender?«

Unwiderstehlich zog es mich zu den getrockneten Rosen. Sie erregten meine Sinne. Ich fasste in den Blütenkorb, nahm mit der rechten Hand Rosenblätter heraus und presste sie an meine Nase. Ihr Duft, leicht nach Honig riechend, betörte mich und ließ mich leichtsinnig werden: »Füll mir eine Tüte mit diesen Rosenblüten.«

»Gern mache ich das. 56 Dirham, bei Allah. Nur für dich, weil ich an  deinem Gesicht sehe, dass du Qualität zu schätzen weißt.«

»Was höre ich für einen Preis? Du beleidigst mich damit und deutest an, dass ich mich leicht übers Ohr hauen lassen würde. Ich biete dir 43 Dirham«

»43 Dirham? Reisender, ich sehe, du bist ein Kenner, was sagst du zu 46 Dirham?«

»Was soll ich dazu sagen? Ich glaube, du meinst, dass ich einer von diesen dummen weißen Touristen bin. Ich nehme diese Tüte für 44 Dirham.«

» 44? Glaubst du, dass ich die Rosen für umsonst verkaufen könnte? Meine Kosten sind sehr viel höher und sieh die Qualität, aber weil du es bist, gebe ich sie dir für 45.«

»Okay, einigen wir uns auf 45 Dirham.«

»Insha alla, damit können wir beide leben. Schön mit dir Geschäfte gemacht zu haben, Reisender. Du bist ein harter Verhandlungspartner. Lass uns Tee miteinander trinken. Ahlan wasahlan«

»Gern«, erwiderte ich etwas abwesend, schon wieder an den Romarin denkend.

Der Händler stellte die kleinen Teegläser auf den Tisch,  holte eine alte Kanne, die schon viele orientalische Teezeremonien gesehen haben dürfte, und goss den Tee in das Glas und wieder zurück, wiederholte dies einige Male, dann gab er mir von diesem aromatischen Pfefferminztee. Ich steckte meine Nase in das Glas und roch die Blume des kräftigen Tees. Köstlich. Er erinnerte mich an die satten grünen Oasen mitten in den roten Wüsten. Gemächlich tranken wir unsere Gläser aus. Ich verbeugte mich zum Abschied und wünschte dem Händler, dass Allah ihn weiter begünstigen möge.

Meine Schritte lenkte ich zurück zum Gauklerplatz. Menschen in Grüppchen erfreuten sich an den Akrobaten und den Geschichtenerzählern. Die Mitte des Platzes war den Holzkohlefeuern vorbehalten. Ein Geruch, streng nach Hammel vermischt mit dem Bukett des Korianders, stieg in einer Rauchwolke zum Abendhimmel empor. Mich zog es in ein angrenzendes Lokal und ich setzte mich in einen Korbstuhl, der mir den Blick auf den Gauklerplatz erlaubte.

»Reisender, was darf ich dir bringen?«

»Eine Hammeltajine, bitteschön.«  Nach kurzer Zeit stand die Tajine; ein brauner Keramikteller mit einer schlicht bemalten, spitz zulaufenden Kuppel als Deckel, vor mir auf dem Tisch. Eine Schüssel mit lockerem, Zimt bestreutem, Couscous wurde dazugestellt. Ich hob den Deckel und ein Duft hüllte mich ein, ein Duft von Hammel, frischem Koriander, Kreuzkümmel und scharfem Paprika. Die Speise war kurkumagelb und der Wohlgeruch des Zimtes vereinte sich in meiner Nase mit den Gewürzen der Tajine. Meine Geschmackssknospen sangen ein Halleluja beim Genießen dieser Delikatesse.Auf dem Platz buhlten Schlangenbeschwörer mit ihren sich windenden Tieren um die Gunst der Zuschauer. Daneben stand ein Mann, der auf einer Decke seine Naturapotheke ausgebreitet hatte. Ich hörte, wie er eine Tüte Schwarzkümmel anpries: »Haben Sie Magenprobleme oder Schnupfen? Bei Magenschmerzen brühen Sie einen Tee mit diesen Schwarzkümmelkörnern. Sie werden merken, dass Ihre Magenschmerzen auf immer verschwinden. Und was machen Sie, wenn Sie Schnupfen haben? Sie nehmen ein paar Körnchen des Schwarzkümmels und legen sie in ein Taschentuch. Drehen Sie damit die Körnchen wie eine Kugel zusammen, reiben Sie diese zwischen den Händen. Riechen Sie daran und ihr Schnupfen ist wie weggepustet. Allah ist groß.«

Ich musste lächeln. Der Naturapotheker war geschäftstüchtig, aber vielleicht half der Duft des Schwarzkümmels wirklich gegen eine verstopfte Nase.

Nach dem würzigen Mahl ließ ich mich wieder auf dem Gauklermarkt mit den Menschenmassen treiben. Ich wollte endlich meinen Romarin finden.

An einem Stand kaufte ich ein Tütchen Mandeln, die ich knabbern konnte. Mandeln! Sie schmeckten nussig und mild und zauberten die Erinnerung an die rosaweißen Blüten des Mandelbaumes vor mein inneres Auge. Über mir war der Himmel pechschwarz, Sterne funkelten. Die Fackeln und Lampen hüllten den Gauklermarkt in eine Lichtglocke.

Ich war weiterhin auf der Suche nach meinem würzigen Nadelkraut, dem Romarin. Die Aromaspur war gelegt, nur verlief ich mich immer wieder in den winkligen Gässchen des Marktes, bis ich es aufgab und ein kleines Hotel aufsuchte, wo ich meine müden Glieder niederstrecken wollte. Ich stieg die Treppe hinauf, öffnete die Tür meines Zimmers. Auf der Schwelle verharrte ich still, lächelte leise und glücklich, schnupperte mit sanft aufgeblähten Nasenflügeln. Da war er, der ganz bestimmte Duft. Ich knipste das Licht an und lief ehrfürchtig in der Mitte des Raumes. Vor mir auf dem Tisch in einer kleinen Vase stand er: saftig grüne Nadeln, kleine, zarte, blassblaue Blütenblättchen und ein Geruch, lieblicher als das Ambrosia der griechischen Götter auf dem Olymp je sein könnte. Glücklich warf ich mich in mein Bett und der Romarin wiegte mich in den Schlaf und begleitete mich in meine Träume.

Mittwoch
Dez282011

Gran Canaria: Mehr als nur Dünen

Die herrlichen Strände und die Dünenlandschaft von Maspalomas sind die ganz besonderen Anziehungspunkte, die Gran Canaria weltberühmt gemacht haben. Dass die Sonneninsel, die von uns liebevoll auch als „Miniaturkontinent“ bezeichnet wird, auch 365 Tage im Jahr ein Paradies für Aktivurlauber wie z.B. Mountainbiker, Rennradfahrer und Wanderer ist, wird dabei schnell vergessen. Ausgerüstet mit Wanderschuhen und vollgefederten Mountainbikes, haben wir uns auf die Reise gemacht.

Die Insel ist groß, auch wenn von der reinen Fläche her Gran Canaria hinter Teneriffa und Fuerteventura nur die drittgrößte der Kanarischen Inseln ist. Aber auf keiner der sechs anderen Inseln findet man so viele Naturschutzgebiete wie hier. Die Wanderwege Gran Canarias verbinden die Küste mit den höchsten Gipfeln, durchqueren Tomatenfelder und Bananenplantagen, oder schlängeln sich dem Bergrelief folgend bis zum nächsten Dorf. Eine herrliche für Naturfreunde wie wir es sind, aber auch für solche unter Euch, die sich einen kleinen Abstecher von der Hotellandschaft gönnen wollen.

Kartenausschnitt GPSies.com - Klicken Sie auf die KarteHiken & Biken auf Gran Canarias „Königlichen Wegen"
Viele wissen nicht, dass diese „Caminos Reales" (die königlichen Wege) ihre Entstehung den ersten Inselbewohnern, den Guanchen verdanken, die in der Inselentwicklung stets eine wichtige Rolle gespielt haben. Auf vielen dieser Pfaden sind die interessantesten Geschichte versteckt, die lediglich auf Entdeckung warten.

Die Entdeckungsreise
Insgesamt erwartet Wanderer und Mountainbiker ein Wegenetz von über 300 Kilometern. Unglaublich, nicht wahr? Das Zentrum dieses Wegenetzes befindet sich auf dem höchsten Pass der Insel „Cruz de Tejeda", dem ehemaligen, wichtigen Umschlagsplatz für Waren der Insel. Seine Lage und selbstverständlich die Höhe machen diese Stelle zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren.

Derzeit werden die wichtigsten Wege der Insel neu ausgeschildert und die alten Wegweiser, die aus Meilensteinen bestanden, durch Schilder ersetzt. Es gibt mehrere Publikationen und Reiseführer, in denen man eine genaue Beschreibung und ausführliche Karten für diese Wege findet, auch einige GPS-Tracks, die man aus Portalen wie z.B. GPSies.com oder GPS-Tour.info herunterladen und auf ein GPS-Gerät überspielen kann. Dazu sind die Topo-Karten des „Red de Senderos de Gran Canaria" auch in einigen Touristen-Informationsbüros der Insel erhältlich.

Wer aber zum ersten Mal Gran Canaria erwandert und auf eine ausführliche Beschreibung in seiner Muttersprache Wert legt, dem empfehlen wir den Kauf eines Wanderführes im Buchhandel.

Eine weitere Alternative zu einer eigenständigen Wandertour (für die allerdings in der Regel ein Mietwagen oder Fahrten mit dem Bus oder Taxi notwendig sind) ist definitiv eine geführte Wanderung. Dabei profitiert man nicht nur von den gut organisierten Transfers, den perfekten Ortskenntnissen der Wanderführer und dem inkludierten Mittags-Snack, sondern auch von den zahlreichen interessanten Informationen aus erster Hand. Meistens sind diese Touren nicht oder nur unwesentlich teurer als eine Taxifahrt.

Fragen zur abwechslungsreichen Flora am Rand der Wanderwege oder zur Geschichte des jeweiligen Pfades bekommt man als Teilnehmer einer geführten Tour jederzeit beantwortet. Tagestouren zum Roque Nublo, in den grünen Norden der Insel, eine „Gipfel-Tour" sowie die Tour „Seenwanderung" hat z.B. der Anbieter Free Motion in Playa del Inglés im Programm.

Neben zahlreichen Infos zu Land, Leuten, Flora und Fauna, versorgen die Wanderprofis die Teilnehmer mit Infos darüber, wie man seine Kraft auf den leichten bis sportlichen Wanderungen am besten einsetzt oder wie man die auf Wunsch kostenlos inkludierten Wanderstöcke anwendet. Bei der Seenwanderung ist bereits die Anreise im Minibus auf schmalen Bergstraßen mit vielen Panormablicken eine Freude.

Die Tour beginnt auf einem steinigen Camino Real. Der Wanderführer erläutert die erstaunlich vielfälltige Flora am Wegesrand. Am Anfang blickt man ringsherum auf Bergketten. Später geht man auf ein grünes Tal zu und entdeckt in der Ferne den ersten von insgesamt drei Stauseen, welche man an diesem Tag zu sehen bekommt.

Die Höhlenwohnungen auf der einen Seite des Weges sind genauso interessant wie die Hippi-Kommune, die man tief unten im Tal, am Ufer eines Stausees sehen kann. Nach dem Mittagssnack geht es, vorbei an Fincas und üppigen Gemüsegärten, langsam aber sicher an den Aufstieg. Man wird immer wieder mit neuen, weiten, herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge und dann auf den größten Stausee der Insel, „Presa de Soria", belohnt. Angekommen bei einem großen Felsplateau, steht man direkt unterhalb eines Wasserfalls und zugleich obehalb eines weiteren Wasserfalls. Die Tour endet am Stausee „Presa de la Cueva de las Niñas", einem idyllischen Ort, der insbesondere am Wochenende ein beliebter Grillplatz für einheimische Familien ist.

Anspruchsvolle Mountainbike- und Radtouren
Ebenso vielfältig und herausfordernd ist Gran Canaria auch für Radsportler. Endlose Schotterpisten durch spektakuläre Canyons, herausfordernde Singletrails, traumhafte verkehrsarme Bergstraßen mit spektakulären Ausblicken. Gran Canaria ist ein absolutes Eldorado für Mountainbiker und Rennradfahrer.

Zum Beispiel war im Frühjahr 2007 Gran Canaria zum ersten Mal Austragungsort des „UCI Moutainbike Marathon-Weltcups". Über 500 Teilnehmer aus aller Welt legten einen sehr anspruchsvollen Marathon-Kurs über rund 90 km zurück. Dieses alljährliche Rennen wurde ein fester Bestandteil des UCI Rennkalenders. Eine gute Grundlage für selbst organisierte Radtouren bietet die Kompass-Karte Nr. 237.

Aber gerade, wenn Sie nicht komplette Rundwege mit dem Rad zurücklegen möchten, bietet sich wieder eine organisierte, professionell geführte Tour an. Free Motion, das größte Radsportzentrum auf den Kanaren, ist direkt im Seaside Hotel Sandy Beach stationiert und bietet eine große Auswahl an hochwertigen Cannondale Mietbikes an, daneben geführte Fahrradtouren. Das Angebot reicht von der gemütlichen Radwandertour bis hin zu sportlichen Mountainbike- oder Rennrad-Touren.

Eine der Radwanderungen aus der Serie „Genussvoll Radfahren" nennt sich „Auf den Spuren der Ureinwohner" und schließt die Besichtigung einer Höhle mit ein. Diese Tour führt über herrliche Obstplantagen vorbei an kanarischen Dörfern von Santa Lucia nach Argüimes. Die perfekte Mischung aus Radfahren und Inselbesichtigung. Die sportlichen Mountainbiketouren von Free Motion haben drei verschiedene Schwierigkeitsgrade. Eine Tour mit dem Level 1 bis 2 verlangt Mountainbike-Vorkenntnisse, eine gute Kondition und inkludiert eine Fahrtechnikschulung. Die sportlichste Mountainbike-Strecke (Level 3) ist 80 km lang und fordert den Fahrer mit 1.300 Höhenmetern heraus.

Alle organisierten Radtouren werden einzeln oder auch als Paket angeboten und wöchentlich durchgeführt. Mehr Infos dazu finden Sie in Kürze hier bei uns im Blog oder auf den Seiten von Free Motion.

Kanaren-Highlights bei argonaut.de
Nicht umsonst gelten Herbst und Winter, sogar unter uns Insidern, als die beste Reisezeit überhaupt für die Kanaren. Die goldene Sonne, einsame Strände, angenehme Temperaturen und dazu die gelassene Stimmung vor Ort. Es ist die Zeit des Erholens. Und egal, wie Sie Ihre Erholung gestatten möchten, Aktiv mit viel Sport, ganz passiv auf einer Liege oder mit einer Kombination aus beidem, wir haben auch für Sie das passende Angebot für eine der kanarischen Inseln