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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.11.81 (http://www.squarespace.com/) on Tue, 07 Feb 2012 05:09:01 GMT--><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><title>argocast | argonaut.deBlog</title><subtitle>argocast | argonaut.deBlog</subtitle><id>http://www.argocast.de/journal/</id><link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.argocast.de/journal/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.argocast.de/journal/atom.xml"/><updated>2012-01-06T13:07:53Z</updated><generator uri="http://www.squarespace.com/" version="Squarespace Site Server v5.11.81 (http://www.squarespace.com/)">Squarespace</generator><entry><title>Sharms neuer Charme</title><category term="2011"/><category term="Aegypten"/><category term="Reisebericht"/><category term="Sharm El-Sheikh"/><category term="Tipps &amp; Tricks"/><id>http://www.argocast.de/journal/2012/1/6/sharms-neuer-charme.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2012/1/6/sharms-neuer-charme.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2012-01-06T13:04:18Z</published><updated>2012-01-06T13:04:18Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/ssh_nightpool.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1294396959327" alt="" /></span></span></p>
<p>Bill Clinton war hier, Toni Blair war hier, viele andere prominente Zeitgenossen aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness kommen regelmä&szlig;ig, und die deutschen Gäste folgen ihren Spuren - die Rede ist von Sharm el Sheik. <br /><br />Die beliebte Ferienregion im Süden der Halb- insel Sinai ist mittlerweile zu einem der berühmtesten Badeorte der Welt geworden und fehlt in fast keinem Ägypten-Katalog. Zu Recht: In seinen touristischen Anfangsjahren war .Sharm el Sheik nur ein kleines Fischerdorf, heute findet dort jeder etwas für seinen Geschmack. Im Gegensatz zu anderen Badeorten am Roten Meer bietet der Sinai im Hinterland viele Ausflugziele in der Wüste und den Bergregionen- und dies in Kombination mit dem angrenzenden Meer.<br /><br />Das warme und sehr klare Wasser bietet ideale Bedingungen für jede Art von Wassersport. Das Areal mit dem Nationalpark Ras Mohammed ist als eines der besten Schnorchel- und Tauchgebiete weltweit bekannt. Neben den gro&szlig;en, internationalen Hoteis und sehr guten Restaurants gibt es auch einige Golfplätze.<br /><br />Die Ferienanlagen strecken sich mehrere Kilometer lang an verschiedenen Buchten. Die schönsten Strände gibt es in der Naama Bay. Zwischen den Hotels und dem Strand befindet sich nur eine Promenade.</p>
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<p>Für das leibliche Wohl ist hervorragend gesorgt</p>
</blockquote>
<p>Naama Bay ist auch das bekannteste Vergnügungs- viertel Ägyptens. Hier sind die Umgangsformen we- sentlich liberaler als im Rest des Landes, und auch viele Einheimische verbringen ihren Urlaub in Sharm el Sheik, um zu feiern und die zahlreichen Spielkasinos zu besuchen. Es gibt au&szlig;erdem viele Restau- rants, Cafés und Geschäfte. Auch eine Kartbahn und eine Hard Rock Caf&eacute; sind in den letzten Jahren hier entstanden. Neben mehreren Shoppingmalls findet man auch traditionelle Basare, wo Besucher mit den einheimischen H&auml;ndlern nach Herzenslust um die Preise feilschen k&ouml;nnen.</p>
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<p>Die Region ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler</p>
</blockquote>
<p>Um die empfindliche Unterwasserwelt zu schützen, wurde 1983 der Nationalpark Ras Mohammed gegründet - ein Eldorado für Taucher, Schnorchler und Abenteurer. Das Tauchgebiet wird als eines der schönsten weltweit bezeichnet. Die geschützte Lage, die fortwährende Wasserbewegung mit ho- hem Sauerstoffgehalt und vulkanische Kräfte (ie&szlig;en über Jahrtausende ein Riff entstehen, das rund 200 Korallen- und weit über tausend Fischarten bewohnen.<br /><br />Neben der quirligen Naama Bay zählt die Nabq Bay zu einer der schönsten Buchten Sharm el Sheiks. Hier befinden sich mehrere Luxusresorts internationaler Ketten. Nabq ist aber auch ein sehr beeindruckender Nationalpark auf 600 Quadratkilometern Fläche. Einen Besuch dort sollte man sich nicht entgehen lassen. In dem Naturschutzge- biet wachsen die nördlichsten Mangroven weltweit, und die steilen Berge fallen schroff ins türkisfarbene Wasser ab. Die hier lebenden Beduinen sind in das Nationalpark-Konzept integriert. <br /><br />Neben den Mangroven bieten die breiten, wei&szlig;en Riffe einzig- artige Einblicke in die Natur. An einigen Stellen darf man Schnorcheln, um sich die Pracht anzusehen, an wenigen Stellen sogar Tauchen. Eine Attraktion des Parks, die allerdings wenig mit Naturschutz zu tun hat, ist das Wrack der Maria Schröder, die vor der Küste auf eines der Riffe auflief. Der Anblick des verrosteten Schiffsrumpfs neben den Mangrovensümpfen ist sehr malerisch.</p>]]></content></entry><entry><title>Die Blaue Reise</title><category term="Blaue Reise"/><category term="Interessantes"/><category term="Reisebericht"/><category term="Tipps &amp; Tricks"/><category term="Tuerkische Riviera"/><id>http://www.argocast.de/journal/2012/1/4/die-blaue-reise.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2012/1/4/die-blaue-reise.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2012-01-04T13:42:00Z</published><updated>2012-01-04T13:42:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/blauereise.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1269525077142" alt="" /></span></span></p>
<p><em>Bodrum, Marmaris, Kemer &ndash; T&uuml;rkische Riviera, T&uuml;rkei</em></p>
<p>Es gibt immer wieder besondere Reiseziele mit besonderen Attraktionen. Ist eine Orlando-Reise ohne einen Disneyland-Besuch denkbar, ein London-Besuch ohne den Piccadilly-Circus oder Rom ohne einen Besuch im Petersdom? Was immer Sie in Ihrem Urlaub vorhaben, bestimmen Pflichtausfl&uuml;ge zumindest an einem Urlaubstag die Agenda. Eine Blaue Reise entlang der T&uuml;rkischen S&uuml;dk&uuml;ste hingegen ist die Agenda selbst, eine von A - Z einmalige Traumreise f&uuml;r eine ganze Woche mit unvergesslichen Erlebnissen.</p>
<p>Ein Segelt&ouml;rn entlang der T&uuml;rkischen Riviera, der Region, wo die &Auml;g&auml;is das Mittelmeer trifft, enth&uuml;llt den Zauber der Antike. Auf einer zweimastigen h&ouml;lzernen Segelyacht mit Dieselantrieb, Gulet genannt, l&auml;sst sich die 370 km lange Lykische K&uuml;ste, die oft nur vom Meer aus zug&auml;nglich ist, in einzigartiger Weise erkunden.</p>
<p>Die sch&ouml;nen Gulets lassen sich entweder f&uuml;r Gruppen oder Familien komplett chartern, aber nat&uuml;rlich auch kabinenweise buchen. Als Highlight f&uuml;gt sich der T&ouml;rn &uuml;blicherweise reibungslos in eine 2-w&ouml;chige Reise in die T&uuml;rkei ein, egal ob Sie in Bodrum sind, in Fethiye oder an der T&uuml;rkischen Riviera. Sobald der Anker gelichtet wird, beginnt der Traum.</p>
<p>W&auml;hrend des T&ouml;rns schimmert das Wasser in Blau- und T&uuml;rkist&ouml;nen, die man so strahlend nirgendwo sonst findet, w&auml;hrend Sie griechisch-r&ouml;mische Ruinen besichtigen, sich an sonnen&uuml;berfluteten Str&auml;nden aalen, Fisch in einem netten Caf&eacute; am Pier genie&szlig;en und m&ouml;glicherweise sogar die kleine Insel entdecken, die Mark Anton einst seiner Kleopatra zum Geschenk machte. Gebadet wird, wann immer Sie Lust dazu haben, in versteckten Buchten mit kristallklarem Wasser.</p>
<p>Die meisten Boote legen in den alten Hafenst&auml;dten Marmaris, Kemer und Bodrum ab. Vor allem Bodrum ist und bleibt das Synonym f&uuml;r die Blaue Reise.</p>
<p>Das ehemalige Fischerdorf, dessen bildh&uuml;bsche Silhouette vom imposanten St.-Peter-Kastell dominiert wird, einer Festung, die auf drei Seiten von Wasser umgeben ist, wurde 1402 von den Johanniter-Rittern errichtet und ist eines der sch&ouml;nsten Beispiele der Kreuzritter-Architecktur im Osten Europas.</p>
<p>Gebaut wurde sie aus den &Uuml;berresten eines der Sieben Weltwunder der Antike, denn an dieser Stelle stand zuvor das ber&uuml;hmte Mausoleum von Halikarnassos, ein riesiges Marmorgrab, das Artemisia im 4. Jahrhundert v. Chr. f&uuml;r ihren Bruder und Ehemann Mausolos &ndash; daher auch das Wort &bdquo;Mausoleum" &ndash; errichtete, das aber 1.500 Jahre sp&auml;ter von einem Erdbeben zerst&ouml;rt wurde.</p>
<p>Bodrum hat sich in den letzten zehn Jahren sehr ver&auml;ndert. Heute ist die S&uuml;dwestecke Kleinasiens, liebevoll St. Tropez der &Auml;g&auml;is genannt, zum Touristenmagneten geworden,&nbsp; der tags&uuml;ber Gelassenheit ausstrahlt und abends mit besten Gourmet-Restaurants und lebhaften Nachtleben aufwartet.</p>
<p>Bodrum gilt heute als das Yachtzentrum der &Auml;g&auml;is, befinden sich hier doch wunderbare Segelgew&auml;sser und 80 Anlegestellen allein auf der Strecke bis Antalya. Die meisten Segelt&ouml;rns dauern eine ganze Woche, doch selbst ein Tagesausflug in den sch&ouml;nen G&ouml;kova K&ouml;rfezi (Golf von G&ouml;kova) lohnt sich, schon wegen der einsamen h&uuml;bschen Bucht und dem schmackhaften Fischgericht, das Ihnen die Crew zum Mittagessen frisch zubereitet.</p>
<p>Generell kann man sagen, dass das Hauptaugenmerk der Segelt&ouml;rns in den Osten von Marmaris auf die vielen klassischen Sehensw&uuml;rdigkeiten gerichtet ist, w&auml;hrend der &Auml;g&auml;ist&ouml;rn in Richtung Westen die Zeugnisse der Antike deutlich weniger in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>BESTE REISEZEIT: In der Nebensaison von Mitte Mai-Juni, sp&auml;ter August-September.﻿</p>]]></content></entry><entry><title>Auf Columbus' Spuren</title><category term="Dominikanische Republik"/><category term="Domrep"/><category term="Reisebericht"/><category term="Tipps &amp; Tricks"/><category term="Urlaubstipps"/><category term="Winter"/><id>http://www.argocast.de/journal/2012/1/2/auf-columbus-spuren.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2012/1/2/auf-columbus-spuren.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2012-01-02T13:31:00Z</published><updated>2012-01-02T13:31:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/domrep.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1258547898822" alt="" /></span></span></p>
<p>Die von Touristikern wie Touristen liebevoll &bdquo;<a href="http://www.argonaut.de/domrep" target="_blank">Domrep</a>&ldquo; genannte Karibik-lnsel gilt als Traumziel f&uuml;r Wasserratten und Sonnenanbeter und wird zu Unrecht oft ausschlie&szlig;lich mit &bdquo;All Inclusive-Faulenzen am Strand&ldquo; gleich gesetzt. Nicht nur das Landesinnere mit seinen verschiedenen Vegetationszonen steckt voller &Uuml;berraschungen - auch die einzigartige Geschichte dieses Landes l&auml;&szlig;t einen ein ums andere Mal staunen: &bdquo;Das h&auml;tt&lsquo; ich aber nicht gedacht&ldquo;.</p>
<p>Tja, breites Grinsen: Weiterlesen!</p>
<p>F&uuml;r ihre palmenges&auml;umten 650 Kilometer (!) Sandstr&auml;nde, die kleinen vertr&auml;umten Badebuchten und das t&uuml;rkisblaue Meer ist die <a href="http://www.argonaut.de/domrep" target="_blank">Dominikanische Republik</a> weltweit bekannt. So manchen mag es &uuml;berraschen, dass auf der Insel aber auch der h&ouml;chste Berg der Karibik zu finden ist oder die gr&ouml;&szlig;te Stadt. Besuchen Sie zum Beispiel die Ruinas de la Isabela, die erste Siedlung von Columbus in der neuen Welt ... oder die Hauptstadt Santo Domingo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe z&auml;hlt ... oder paffen Sie zum Abschluss eines wundersch&ouml;nen Urlaubs eine der weltber&uuml;hmten, auf dem Frauenscho&szlig; gerollten Zigarren der Insel. Einmalige Erlebnisse.</p>
<p>Die endlos scheinenden wei&szlig;en Sandstr&auml;nde laden dazu ein, einen wunderbaren Strandurlaub zu verbringen. Ausgedehnte Spaziergange, interessante Schnorchel- und Tauchausfl&uuml;ge zu den vorgelagerten Riffen oder Kite-, Wind- und Wellensurfen sowie Segeln sind nur einige der M&ouml;glichkeiten, die sich einem er&ouml;ffnen. Andere erholen sich unter Palmen oder am hoteleigenen Pool in angenehmem Ambiente. Zur Abwechslung ist z. B. ein Tagesausflug in den Nationalpark Los Haitises oder in eine Zigarren- bzw. Rumfabrik empfehlenswert. <strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Santo Domingo</strong><br />Der Name der Stadt l&auml;sst sich zur&uuml;ckf&uuml;hren auf den Entdecker Christoph Columbus. Er kam am heiligen Ostersonntag im Jahre 1496 - am "Santo Domingo" - mit seinem Schiff hier an und gr&uuml;ndete die erste koloniale Stadt Amerikas. Der schon sanierte historische Stadtkern l&auml;dt mit seinen zahlreichen Restaurants und Caf&eacute;s zum Verweilen ein und eine Vielzahl von historischen Kolonialbauten und Denkm&auml;lern befindet sich auch nur wenige Gehminuten entfernt.</p>
<p>1990 wurde Santo Domingo von der <strong>UNESCO</strong> zum <strong>Weltkulturerbe</strong> erkl&auml;rt. Es l&auml;dt seine Besucher ein zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise durch die Kolonialgeschichte der Karibik. Zu den wichtigsten Sehensw&uuml;rdigkeiten der Stadt z&auml;hlen unter anderem der Alcaz&aacute;r de Col&oacute;n, die ehemalige Residenz des Vizek&ouml;gs. Hier befand sich &uuml;ber 60 Jahre lang der Sitz der spanischen Kolonialregierung in Mittelamerika. In Santo Domingo steht auch die &auml;lteste Kathedrale Amerikas, die Basilica Menor de la Virgen de La Anunciaci&oacute;n, die im Jahre 1540 nach 19-j&auml;hriger Bauzeit eingeweiht und 6 Jahre sp&auml;ter zur erzbisch&ouml;flichen Kathedrale erhoben wurde. Bis 1992 lagen hier die sterblichen &Uuml;berreste von Christoph Columbus bestattet.</p>
<p>Santo Domingo ist heute die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und nicht nur das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes, sondern gleichzeitig auch die gr&ouml;&szlig;te Stadt der Karibik. Dank seiner g&uuml;nstigen Lage rund um die M&uuml;ndung des Rio Ozama, verf&uuml;gt Santo Domingo auch &uuml;ber den bedeutendsten Hafen des Landes.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Puerto Plata </strong><br />Als Christoph Columbus diesen Ort erreichte, war er so begeistert von dem silbrig gl&auml;nzenden Meer, dass er ihn Puerto Plata (Silberhafen) nannte. Die gr&ouml;&szlig;te Stadt an der Nordk&uuml;ste der Insel l&auml;dt zu Spazierg&auml;ngen &uuml;ber die historische Calle Beller mit ihren sch&ouml;n verzierten karibischen H&auml;uschen ein. Ein Besuch des Parque Central oder eine Fahrt auf dem meerumbrandeten Malecon bis zur alten Piratenhochburg, dem Fort San Felipe, lohnt sich in jedem Fall. Ein traumhafter Blick &uuml;ber die ganze Nordk&uuml;ste bietet sich vom Gipfel des Hausbergs Pico Isabel de Torres, der mit Hilfe der einzigen Seilbahn der Karibik erklommen werden kann.</p>
<p><strong>Cabarete</strong></p>
<p>Noch bis in die achtziger Jahre gab es Cabarete eigentlich gar nicht. Dann wurde dieser Spot f&uuml;r den Wassersport regelrecht &bdquo;entdeckt&ldquo;. Im Laufe der Zeit sammelten sich auf einem schmalen Band entlang des Strands immer mehr Windsurfschulen und Restaurants an, sp&auml;ter auch Gesch&auml;fte, Banken und seit Ende der Neunziger Jahre auch Kitesurfschulen. Cabarete gilt als der beste Spot f&uuml;r Windsurfer, Kitesurfer, Wakeboarder und Wellenreiter in der Karibik. Es werden dort regelm&auml;&szlig;ig World Cup-Rennen ausgetragen, zum Beispiel der Kitesurfing World Cup. <strong>Unser Tipp:</strong> Unweit vom Zentrum Cabaretes entfernt (Anfahrt &uuml;ber die Stra&szlig;e "Callej&oacute;n de la Loma"), am Rande des Naturschutzgebietes "El Choco", befinden sich unterirdische H&ouml;hlen, in denen man schwimmen kann.</p>
<p><strong>Halbinsel Saman&aacute;</strong></p>
<p>Hier befinden sich einige der sch&ouml;nsten Str&auml;nde der Karibik. Sie &auml;hneln mit ihrer dichten tropischen Vegetation und den Kokospalmen zum Verwechseln den Str&auml;nden des S&uuml;dpazifik. Saman&aacute;s Sch&ouml;nheit liegt in der unber&uuml;hrten Natur: Mit Regenwald &uuml;berzogene H&uuml;gel im Innern der Halbinsel, rauschende Wasserf&auml;lle, die sich in Richtung K&uuml;ste ergie&szlig;en und die zahlreichen Buckelwale in der Bucht von Saman&aacute;, die sich von Dezember bis M&auml;rz zur Paarung hier treffen.</p>
<p><strong>Punta Cana, Bayahibe, Uvero Alto und Playa B&aacute;varo</strong></p>
<p>Mit seinen kilometerlangen, flach ins Wasser abfallenden Traumstr&auml;nden und einem Korallenriff, das als nat&uuml;rlicher Brandungsschutz dient, garantiert Punta Cana seinen G&auml;sten unbegrenzte Karibikfreude. Etwas weiter s&uuml;dwestlich befindet sich das idyllische kleine Fischerdorf Bayahibe mit seinen pastellfarbenen Holzh&auml;usern. Das im Norden von Punta Cana gelegene <strong>Uvero Alto</strong> l&auml;dt zu ausgiebigen Strandspazierg&auml;ngen oder Ausfl&uuml;gen ein.</p>
<p>Etwa neun Kilometer lang ist die <strong>Playa B&aacute;varo</strong>, der l&auml;ngste Strandabschnitt der Dominikanischen Republik, und durchschnittlich 25 Meter breit. Der Strand ist allerdings teilweise den G&auml;sten der nahe gelegenen, zumeist 5-Sterne Hotels vorbehalten, die als Ergebnis der jahrelangen Bem&uuml;hungen der Dominikaner, das &bdquo;Billig&ldquo;-Image der Insel hinter sich zu lassen, nun einen Qualit&auml;tsstandard bieten,der in der Karibik seinesgleichen sucht.</p>
<p>Sportliche Urlauber kommen an den hoteleigenen Strandabschnitten auf ihre Kosten. Alles wird hier angeboten, von motorisierten Sportarten wie Paragliding angefangen bis hin zu Kite- und Windsurfen. Selbstverst&auml;ndlich geh&ouml;ren auch Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden zur Tagesordnung an den teilweise auch vom motorisierten Wassersport ausgenommenen Strandabschnitten.</p>
<p>Sollte einem irgendwann der Sinn nach einer kleinen Pause vom sportlichen Strandleben stehen, laden die meist &uuml;berdachten Strandbars auf einen gut gek&uuml;hlten Cocktail ein. Abends, beim gepflegten Buffet, schweift der Blick von der Terrasse der Restaurants &uuml;ber das lebhafte Treiben an der Playa B&aacute;varo, dessen &ouml;ffentliche Strandabschnitte vom Ort aus locker zu Fu&szlig; zu erreichen sind.</p>
<p><strong>All Inclusive. Alles dabei und mehr?</strong></p>
<p>So wundersch&ouml;n die Karibik auch sein mag - auch&nbsp;dieses Paradies hat seine Schattenseite:&nbsp;Die Nebenkosten. Nicht nur internationale, auch viele&nbsp;Grundnahrungsmittel werden importiert und auch&nbsp;der Binnenmarkt ist zumeist teuer, was die Kosten f&uuml;r Selbstversorger in unerwartete H&ouml;hen treibt. Das haben auch die Hoteliers erkannt und machen mit dem einzigartigen &bdquo;<strong>All-Inclusive-Konzept</strong>&ldquo; den Karibik-Urlaub bezahlbar. Bis auf wenige Ausnahmen ist alles nur Vorstellbare in der Anlage oder sogar am Strand im Preis inbegriffen, meistens sogar rund um die Uhr.&nbsp;Als Einzelleistungen&nbsp;- fast unbezahlbar!</p>
<p>Um Ihnen zu veranschaulichen, wor&uuml;ber wir reden,&nbsp;geben wir Ihnen&nbsp;hier ein Beispiel in Form des&nbsp;All Inclusive-Leistungspakets des&nbsp;4-Sterne <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;formular=4&amp;showresult=1&amp;detail=termine&amp;personen=25;25;&amp;IFF=10614" target="_blank">Hotels Paradisus Punta Cana</a>:</p>
<p><strong>Verpflegung:</strong> Alle Mahlzeiten in Buffetform, Abendessen mit Voranmeldung und nach Verf&uuml;gbarkeit auch in den &aacute;-la-carte-Restaurants (z.B. mexikanisch, asiatisch, Gourmet, Meeresfr&uuml;chte; Um angemessene Bekleidung wird gebeten), Snacks 24 Stunden, nationale und ausgew&auml;hlte internationale alkoholische und alkoholfreie Getr&auml;nke rund um die Uhr, Minibar.<br /> <br /><strong>Sport &amp; Fitness:</strong> Nach Verf&uuml;gbarkeit: Windsurfen, Katamaran-Segeln, Kanu, Tretboot, Schnorchelausr&uuml;stung, Schnuppertauchen im Pool, Tennis (Flutlicht gegen Geb&uuml;hr), Tischtennis, Volleyball, Billard, Aerobic, Fitnessraum, Abenteuerpark. Gegen Voranmeldung: Green Fees auf dem 27-Loch Cocotal Golf &amp; Country-Club (zwei Runden bei Aufenthalt 3-4 Tage bzw. drei Runden bei Aufenthalt 5-7 Tage, Ausr&uuml;stung nicht inklusive, Golfcarts obligatorisch gegen Geb&uuml;hr, Minimum Handicap 36 oder besser).</p>
<p><strong>Unterhaltung:</strong> Animations-/Unterhaltungsprogramm, Kochkurse, Tanzkurse, Shows, Live-Musik, Diskothek, Casino.</p>
<p><strong>DomRep bei argonaut.de</strong></p>
<p>Als eingefleischte Karibik-Fans haben wir einiges f&uuml;r Sie vorbereitet. Ab sofort finden Sie einige der besten <a href="http://www.argonaut.de/domrep" target="_blank">Dominikanische Republik-Angebote</a> auf der neuen argonaut.de <a href="http://www.argonaut.de/domrep" target="_blank">Dom.Rep-Specials-Seite</a>, wo Sie diverse Strandabschnitte auf der <a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=117340781486438550580.00047892e8ec08a769942&amp;ll=19.721787,-70.560722&amp;spn=0.279231,0.42881&amp;z=12" target="_blank">interaktiven Karte</a> sehen und die dazugeh&ouml;rigen Angebote mit einem Klick auf das Symbol gleich darstellen k&ouml;nnen. Dazu gibt es heute auch einen neuen <a href="http://www.argonaut.de/media/img/argonews/news_091118.html" target="_blank">Newsletter</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>]]></content></entry><entry><title>Das duftende Marrakesch</title><category term="Marokko"/><category term="Marrakesch"/><category term="Reisebericht"/><id>http://www.argocast.de/journal/2011/12/29/das-duftende-marrakesch.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2011/12/29/das-duftende-marrakesch.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2011-12-29T13:31:00Z</published><updated>2011-12-29T13:31:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><img src="http://www.argocast.de/storage/mrak.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1244532635029" alt="Marrakesch" /></p>
<p>&hellip; Allahu akbar &hellip; Allah ist gro&szlig; &hellip; Die Stimme des Rufers durchbrach die Abendd&auml;mmerung in Marrakesch. Der Ruf breitete sich von der Freitagsmoschee &uuml;ber die H&auml;user, den engen Gassen, &uuml;ber den Suk und den Gauklermarkt aus. Allahu akbar &hellip; Allah ist gro&szlig; &hellip;</p>
<p>Ich h&ouml;re den Ruf, tr&auml;ume dabei von Ali Baba und Hodscha Nasredin. Die sinkende Sonne malt den Himmel blutrot und ich bummele durch Marrakesch.</p>
<p>Ein Duft umschmeichelte unerwartet meine Nase, ein Duft den ich letztens in der Provence wahrgenommen hatte. &nbsp;War es Romarin? <!--more-->Oder? Ich schnupperte, folgte dem Wohlgeruch, lie&szlig; mich den Suk entlang treiben und schl&auml;ngelte mich durch die Menschenmenge von Laden zu Laden von Stand zu Stand.</p>
<p>&raquo;Kaufen Sie, Fremder, kaufen Sie. Schauen Sie hier, das feine Leder, die Naturfarben. Kaufen Sie, kaufen Sie&laquo;, schrillten die H&auml;ndler in mein Ohr.</p>
<p>Ich achtete nicht darauf und folgte dem w&uuml;rzigen Atem. Kurz hinter dem Suk begannen die engen Gassen mit den hohen Mauern, hinter der sich die H&auml;user duckten und ihre Sch&ouml;nheit verbargen. Sie zeigten nicht jeden Dahergelaufenen, wie reich sie bemalt, wie pittoresk die Innenh&ouml;fe mit ihren Mosaiken und blauen Kacheln sind.</p>
<p>Der Duft lockte mich zur&uuml;ck in den Suk. Suchend dr&auml;ngte ich mich durch Menschentrauben, lief weiter und stand nach f&uuml;nf Schritten vor dem Gesch&auml;ft des Gew&uuml;rzh&auml;ndlers und roch den Orient. Ich blieb stehen, versenkte mich in den Anblick der Farben mit allen Schattierungen von Gelb und Rot. Gew&uuml;rze, die ich kannte und welche, die mir fremd waren und blieben. In der ersten Reihe des magischen Ladens standen gro&szlig;e schwere S&auml;cke. Ich sog die aromatische Luft ein. In einem dicken Sack leuchtete mir Kurkuma gelb entgegen, daneben der feine schwarze und wei&szlig;e Pfeffer und der pikant scharfe Ingwer. Nirgendwo sah ich meinen geliebten Romarin. In diesem Augenblick der Entt&auml;uschung fing meine Nase einen hinrei&szlig;end s&uuml;&szlig;lichen Duft ein.</p>
<p>Rosen! An der linken Seite entdeckte ich einen gro&szlig;en Korb dieser wundervollen marokkanischen rosa Rosen. Ich sah in meiner Fantasie die Rosenfelder vor mir, die zarten H&auml;nde, die die K&ouml;pfe der Blumen pfl&uuml;ckten, sich wie Dornr&ouml;schen an den Dornen stachen. Im Korb lagen sie getrocknet, federleicht und fast gewichtslos. Sie inspirierten mich und ich w&uuml;nschte mir, ein Rosendessert essen zu k&ouml;nnen: feines Roseneis mit Feigensauce, einer Speise der Festtafel aus Tausend-und-einer-Nacht w&uuml;rdig. Hinten in der rechten Ecke lagen Muskatn&uuml;sse mit ihren etwas strengerem Geschmack und daneben Kreuzk&uuml;mmel. Kreuzk&uuml;mmel, ein Gew&uuml;rz f&uuml;r das Fleisch in den k&ouml;stlichen Tajinen, genau wie der Koriander. Und dort &hellip; Ich k&ouml;nnte mich fast verneigen &hellip; Safran! Die F&auml;den aus dem Krokusgew&auml;chs, teuer und kostbar, nicht wegzudenken aus der marokkanischen K&uuml;che. Wer sich dieses Gew&uuml;rz nicht leisten kann, muss sich leider mit Kurkuma behelfen und verpasst die Komposition einer Speise mit diesem Kleinod aus einer lila Bl&uuml;te.</p>
<p>Safran! Das Wort klingt wie ein romantisches Gedicht, vorgetragen am Hofe des Kalifen. Die F&auml;den der Bl&uuml;te werden im Morgengrauen mit der Hand sacht gepfl&uuml;ckt, bevor die Sonne mit ihrem hei&szlig;en Atem das Land verbrennt. Sie werden ausgebreitet und langsam getrocknet, dann erst in Gl&auml;schen verpackt und hier im Suk verkauft.</p>
<p>Ich stand noch immer am Eingang des Gew&uuml;rzladens und bewegte mich langsam in den Innenraum. Kistenweise lagen kleine Paprikaschoten, rot und feurig, zum Verkauf bereit.</p>
<p>Der H&auml;ndler blinzelte mich an und sein Redefluss lullte mich ein: &raquo;Reisender, hast du schon meinen Zimt gerochen. Er kommt aus den besten Ernteregionen. Hier habe ich Korianderkraut, frisch und zart. Es jagt die Fliegen davon und kitzelt beim Essen deinen Gaumen. Kauf bei mir und wir besiegeln unser &Uuml;bereinkommen mit einer Tasse Pfefferminztee. Wonach begehrt dein Herz Reisender?&laquo;</p>
<p>Unwiderstehlich zog es mich zu den getrockneten Rosen. Sie erregten meine Sinne. Ich fasste in den Bl&uuml;tenkorb, nahm mit der rechten Hand Rosenbl&auml;tter heraus und presste sie an meine Nase. Ihr Duft, leicht nach Honig riechend, bet&ouml;rte mich und lie&szlig; mich leichtsinnig werden: &raquo;F&uuml;ll mir eine T&uuml;te mit diesen Rosenbl&uuml;ten.&laquo;</p>
<p>&raquo;Gern mache ich das. 56 Dirham, bei Allah. Nur f&uuml;r dich, weil ich an&nbsp; deinem Gesicht sehe, dass du Qualit&auml;t zu sch&auml;tzen wei&szlig;t.&laquo;</p>
<p>&raquo;Was h&ouml;re ich f&uuml;r einen Preis? Du beleidigst mich damit und deutest an, dass ich mich leicht &uuml;bers Ohr hauen lassen w&uuml;rde. Ich biete dir 43 Dirham&laquo;</p>
<p>&raquo;43 Dirham? Reisender, ich sehe, du bist ein Kenner, was sagst du zu 46 Dirham?&laquo;</p>
<p>&raquo;Was soll ich dazu sagen? Ich glaube, du meinst, dass ich einer von diesen dummen wei&szlig;en Touristen bin. Ich nehme diese T&uuml;te f&uuml;r 44 Dirham.&laquo;</p>
<p>&raquo; 44? Glaubst du, dass ich die Rosen f&uuml;r umsonst verkaufen k&ouml;nnte? Meine Kosten sind sehr viel h&ouml;her und sieh die Qualit&auml;t, aber weil du es bist, gebe ich sie dir f&uuml;r 45.&laquo;</p>
<p>&raquo;Okay, einigen wir uns auf 45 Dirham.&laquo;</p>
<p>&raquo;Insha alla, damit k&ouml;nnen wir beide leben. Sch&ouml;n mit dir Gesch&auml;fte gemacht zu haben, Reisender. Du bist ein harter Verhandlungspartner. Lass uns Tee miteinander trinken. Ahlan wasahlan&laquo;</p>
<p>&raquo;Gern&laquo;, erwiderte ich etwas abwesend, schon wieder an den Romarin denkend.</p>
<p>Der H&auml;ndler stellte die kleinen Teegl&auml;ser auf den Tisch,&nbsp; holte eine alte Kanne, die schon viele orientalische Teezeremonien gesehen haben d&uuml;rfte, und goss den Tee in das Glas und wieder zur&uuml;ck, wiederholte dies einige Male, dann gab er mir von diesem aromatischen Pfefferminztee. Ich steckte meine Nase in das Glas und roch die Blume des kr&auml;ftigen Tees. K&ouml;stlich. Er erinnerte mich an die satten gr&uuml;nen Oasen mitten in den roten W&uuml;sten. Gem&auml;chlich tranken wir unsere Gl&auml;ser aus. Ich verbeugte mich zum Abschied und w&uuml;nschte dem H&auml;ndler, dass Allah ihn weiter beg&uuml;nstigen m&ouml;ge.</p>
<p>Meine Schritte lenkte ich zur&uuml;ck zum Gauklerplatz. Menschen in Gr&uuml;ppchen erfreuten sich an den Akrobaten und den Geschichtenerz&auml;hlern. Die Mitte des Platzes war den Holzkohlefeuern vorbehalten. Ein Geruch, streng nach Hammel vermischt mit dem Bukett des Korianders, stieg in einer Rauchwolke zum Abendhimmel empor. Mich zog es in ein angrenzendes Lokal und ich setzte mich in einen Korbstuhl, der mir den Blick auf den Gauklerplatz erlaubte.</p>
<p>&raquo;Reisender, was darf ich dir bringen?&laquo;</p>
<p>&raquo;Eine Hammeltajine, bittesch&ouml;n.&laquo;&nbsp; Nach kurzer Zeit stand die Tajine; ein brauner Keramikteller mit einer schlicht bemalten, spitz zulaufenden Kuppel als Deckel, vor mir auf dem Tisch. Eine Sch&uuml;ssel mit lockerem, Zimt bestreutem, Couscous wurde dazugestellt. Ich hob den Deckel und ein Duft h&uuml;llte mich ein, ein Duft von Hammel, frischem Koriander, Kreuzk&uuml;mmel und scharfem Paprika. Die Speise war kurkumagelb und der Wohlgeruch des Zimtes vereinte sich in meiner Nase mit den Gew&uuml;rzen der Tajine. Meine Geschmackssknospen sangen ein Halleluja beim Genie&szlig;en dieser Delikatesse.Auf dem Platz buhlten Schlangenbeschw&ouml;rer mit ihren sich windenden Tieren um die Gunst der Zuschauer. Daneben stand ein Mann, der auf einer Decke seine Naturapotheke ausgebreitet hatte. Ich h&ouml;rte, wie er eine T&uuml;te Schwarzk&uuml;mmel anpries: &raquo;Haben Sie Magenprobleme oder Schnupfen? Bei Magenschmerzen br&uuml;hen Sie einen Tee mit diesen Schwarzk&uuml;mmelk&ouml;rnern. Sie werden merken, dass Ihre Magenschmerzen auf immer verschwinden. Und was machen Sie, wenn Sie Schnupfen haben? Sie nehmen ein paar K&ouml;rnchen des Schwarzk&uuml;mmels und legen sie in ein Taschentuch. Drehen Sie damit die K&ouml;rnchen wie eine Kugel zusammen, reiben Sie diese zwischen den H&auml;nden. Riechen Sie daran und ihr Schnupfen ist wie weggepustet. Allah ist gro&szlig;.&laquo;</p>
<p>Ich musste l&auml;cheln. Der Naturapotheker war gesch&auml;ftst&uuml;chtig, aber vielleicht half der Duft des Schwarzk&uuml;mmels wirklich gegen eine verstopfte Nase.</p>
<p>Nach dem w&uuml;rzigen Mahl lie&szlig; ich mich wieder auf dem Gauklermarkt mit den Menschenmassen treiben. Ich wollte endlich meinen Romarin finden.</p>
<p>An einem Stand kaufte ich ein T&uuml;tchen Mandeln, die ich knabbern konnte. Mandeln! Sie schmeckten nussig und mild und zauberten die Erinnerung an die rosawei&szlig;en Bl&uuml;ten des Mandelbaumes vor mein inneres Auge. &Uuml;ber mir war der Himmel pechschwarz, Sterne funkelten. Die Fackeln und Lampen h&uuml;llten den Gauklermarkt in eine Lichtglocke.</p>
<p>Ich war weiterhin auf der Suche nach meinem w&uuml;rzigen Nadelkraut, dem Romarin. Die Aromaspur war gelegt, nur verlief ich mich immer wieder in den winkligen G&auml;sschen des Marktes, bis ich es aufgab und ein kleines Hotel aufsuchte, wo ich meine m&uuml;den Glieder niederstrecken wollte. Ich stieg die Treppe hinauf, &ouml;ffnete die T&uuml;r meines Zimmers. Auf der Schwelle verharrte ich still, l&auml;chelte leise und gl&uuml;cklich, schnupperte mit sanft aufgebl&auml;hten Nasenfl&uuml;geln. Da war er, der ganz bestimmte Duft. Ich knipste das Licht an und lief ehrf&uuml;rchtig in der Mitte des Raumes. Vor mir auf dem Tisch in einer kleinen Vase stand er: saftig gr&uuml;ne Nadeln, kleine, zarte, blassblaue Bl&uuml;tenbl&auml;ttchen und ein Geruch, lieblicher als das Ambrosia der griechischen G&ouml;tter auf dem Olymp je sein k&ouml;nnte. Gl&uuml;cklich warf ich mich in mein Bett und der Romarin wiegte mich in den Schlaf und begleitete mich in meine Tr&auml;ume.</p>]]></content></entry><entry><title>Gran Canaria: Mehr als nur Dünen</title><category term="Aktivurlaub"/><category term="Gran Canaria"/><category term="Kanaren"/><category term="Mountain bike"/><category term="Reisebericht"/><category term="Wandern"/><id>http://www.argocast.de/journal/2011/12/28/gran-canaria-mehr-als-nur-dunen.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2011/12/28/gran-canaria-mehr-als-nur-dunen.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2011-12-28T13:51:00Z</published><updated>2011-12-28T13:51:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/LPA_argoblog_titel.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257174967411" alt="" /></span></span></p>
<p>Die herrlichen Str&auml;nde und die D&uuml;nenlandschaft von Maspalomas sind die ganz besonderen Anziehungspunkte, die Gran Canaria weltber&uuml;hmt gemacht haben. Dass die Sonneninsel, die von uns liebevoll auch als &bdquo;Miniaturkontinent&ldquo; bezeichnet wird, auch 365 Tage im Jahr ein Paradies f&uuml;r Aktivurlauber wie z.B. Mountainbiker, Rennradfahrer und Wanderer ist, wird dabei schnell vergessen. Ausger&uuml;stet mit Wanderschuhen und vollgefederten Mountainbikes, haben wir uns auf die Reise gemacht.</p>
<p>Die Insel ist gro&szlig;, auch wenn von der reinen Fl&auml;che her Gran Canaria hinter Teneriffa und Fuerteventura nur die drittgr&ouml;&szlig;te der Kanarischen Inseln ist. Aber auf keiner der sechs anderen Inseln findet man so viele Naturschutzgebiete wie hier. Die Wanderwege Gran Canarias verbinden die K&uuml;ste mit den h&ouml;chsten Gipfeln, durchqueren Tomatenfelder und Bananenplantagen, oder schl&auml;ngeln sich dem Bergrelief folgend bis zum n&auml;chsten Dorf. Eine herrliche f&uuml;r Naturfreunde wie wir es sind, aber auch f&uuml;r solche unter Euch, die sich einen kleinen Abstecher von der Hotellandschaft g&ouml;nnen wollen.</p>
<p><strong><span class="thumbnail-image-float-right ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2FLPA_map.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1257176047513',738,822);"><img src="http://www.argocast.de/storage/thumbnails/3204264-4630168-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257176047514" alt="" /></a></span><span class="thumbnail-caption" style="width: 152px;">Kartenausschnitt GPSies.com - Klicken Sie auf die Karte</span></span></strong><strong>Hiken &amp; Biken auf Gran Canarias &bdquo;K&ouml;niglichen Wegen"</strong><br />Viele wissen nicht, dass diese <strong>&bdquo;Caminos Reales"</strong> (die k&ouml;niglichen Wege) ihre Entstehung den ersten Inselbewohnern, den <strong>Guanchen</strong> verdanken, die in der Inselentwicklung stets eine wichtige Rolle gespielt haben. Auf vielen dieser Pfaden sind die interessantesten Geschichte versteckt, die lediglich auf Entdeckung warten.</p>
<p><strong>Die Entdeckungsreise</strong><br />Insgesamt erwartet Wanderer und Mountainbiker ein Wegenetz von &uuml;ber 300 Kilometern. Unglaublich, nicht wahr? Das Zentrum dieses Wegenetzes befindet sich auf dem h&ouml;chsten Pass der Insel <strong>&bdquo;Cruz de Tejeda"</strong>, dem ehemaligen, wichtigen Umschlagsplatz f&uuml;r Waren der Insel. Seine Lage und selbstverst&auml;ndlich die H&ouml;he machen diese Stelle zu einem idealen Ausgangspunkt f&uuml;r Wanderungen und Radtouren.</p>
<p>Derzeit werden die wichtigsten Wege der Insel neu ausgeschildert und die alten Wegweiser, die aus Meilensteinen bestanden, durch Schilder ersetzt. Es gibt mehrere Publikationen und Reisef&uuml;hrer, in denen man eine genaue Beschreibung und ausf&uuml;hrliche Karten f&uuml;r diese Wege findet, auch einige GPS-Tracks, die man aus Portalen wie z.B. <a href="http://www.gpsies.com" target="_blank">GPSies.com</a> oder <a href="http://www.gps-tour.info/ " target="_blank">GPS-Tour.info</a> herunterladen und auf ein GPS-Ger&auml;t &uuml;berspielen kann. Dazu sind die Topo-Karten des <strong>&bdquo;Red de Senderos de Gran Canaria"</strong> auch in einigen Touristen-Informationsb&uuml;ros der Insel erh&auml;ltlich.</p>
<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/LPA_wandern.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257175363705" alt="" /></span></span>Wer aber zum ersten Mal Gran Canaria erwandert und auf eine ausf&uuml;hrliche Beschreibung in seiner Muttersprache Wert legt, dem empfehlen wir den Kauf eines Wanderf&uuml;hres im Buchhandel.</p>
<p>Eine weitere Alternative zu einer eigenst&auml;ndigen Wandertour (f&uuml;r die allerdings in der Regel ein Mietwagen oder Fahrten mit dem Bus oder Taxi notwendig sind) ist definitiv eine gef&uuml;hrte Wanderung. Dabei profitiert man nicht nur von den gut organisierten Transfers, den perfekten Ortskenntnissen der Wanderf&uuml;hrer und dem inkludierten Mittags-Snack, sondern auch von den zahlreichen interessanten Informationen aus erster Hand. Meistens sind diese Touren nicht oder nur unwesentlich teurer als eine Taxifahrt.</p>
<p>Fragen zur abwechslungsreichen Flora am Rand der Wanderwege oder zur Geschichte des jeweiligen Pfades bekommt man als Teilnehmer einer gef&uuml;hrten Tour jederzeit beantwortet. Tagestouren zum Roque Nublo, in den gr&uuml;nen Norden der Insel, eine &bdquo;Gipfel-Tour" sowie die Tour &bdquo;Seenwanderung" hat z.B. der Anbieter <a href="http://www.free-motion.net/" target="_blank">Free Motion</a> in Playa del Ingl&eacute;s im Programm.</p>
<p>Neben zahlreichen Infos zu Land, Leuten, Flora und Fauna, versorgen die Wanderprofis die Teilnehmer mit Infos dar&uuml;ber, wie man seine Kraft auf den leichten bis sportlichen Wanderungen am besten einsetzt oder wie man die auf Wunsch kostenlos inkludierten Wanderst&ouml;cke anwendet. Bei der Seenwanderung ist bereits die Anreise im Minibus auf schmalen Bergstra&szlig;en mit vielen Panormablicken eine Freude.</p>
<p>Die Tour beginnt auf einem steinigen Camino Real. Der Wanderf&uuml;hrer erl&auml;utert die erstaunlich vielf&auml;lltige Flora am Wegesrand. Am Anfang blickt man ringsherum auf Bergketten. Sp&auml;ter geht man auf ein gr&uuml;nes Tal zu und entdeckt in der Ferne den ersten von insgesamt drei Stauseen, welche man an diesem Tag zu sehen bekommt.</p>
<p>Die H&ouml;hlenwohnungen auf der einen Seite des Weges sind genauso interessant wie die Hippi-Kommune, die man tief unten im Tal, am Ufer eines Stausees sehen kann. Nach dem Mittagssnack geht es, vorbei an Fincas und &uuml;ppigen Gem&uuml;seg&auml;rten, langsam aber sicher an den Aufstieg. Man wird immer wieder mit neuen, weiten, herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge und dann auf den gr&ouml;&szlig;ten Stausee der Insel, <strong>&bdquo;Presa de Soria"</strong>, belohnt. Angekommen bei einem gro&szlig;en Felsplateau, steht man direkt unterhalb eines Wasserfalls und zugleich obehalb eines weiteren Wasserfalls. Die Tour endet am Stausee <strong>&bdquo;Presa de la Cueva de las Ni&ntilde;as"</strong>, einem idyllischen Ort, der insbesondere am Wochenende ein beliebter Grillplatz f&uuml;r einheimische Familien ist.</p>
<p><strong><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/LPA_bike.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1257175626220" alt="" /></span></span></strong><strong>Anspruchsvolle Mountainbike- und Radtouren</strong><br />Ebenso vielf&auml;ltig und herausfordernd ist Gran Canaria auch f&uuml;r Radsportler. Endlose Schotterpisten durch spektakul&auml;re Canyons, herausfordernde Singletrails, traumhafte verkehrsarme Bergstra&szlig;en mit spektakul&auml;ren Ausblicken. Gran Canaria ist ein absolutes Eldorado f&uuml;r Mountainbiker und Rennradfahrer.</p>
<p>Zum Beispiel war im Fr&uuml;hjahr 2007 Gran Canaria zum ersten Mal Austragungsort des <strong>&bdquo;UCI Moutainbike Marathon-Weltcups"</strong>. &Uuml;ber 500 Teilnehmer aus aller Welt legten einen sehr anspruchsvollen Marathon-Kurs &uuml;ber rund 90 km zur&uuml;ck. Dieses allj&auml;hrliche Rennen wurde ein fester Bestandteil des UCI Rennkalenders. Eine gute Grundlage f&uuml;r selbst organisierte Radtouren bietet die <a href="http://www.amazon.de/Kompass-Karte-Kanarische-Inseln-Canaria/dp/B001EL36PK" target="_blank">Kompass-Karte Nr. 237</a>.</p>
<p>Aber gerade, wenn Sie nicht komplette Rundwege mit dem Rad zur&uuml;cklegen m&ouml;chten, bietet sich wieder eine organisierte, professionell gef&uuml;hrte Tour an. Free Motion, das gr&ouml;&szlig;te Radsportzentrum auf den Kanaren, ist direkt im Seaside Hotel Sandy Beach stationiert und bietet eine gro&szlig;e Auswahl an hochwertigen Cannondale Mietbikes an, daneben gef&uuml;hrte Fahrradtouren. Das Angebot reicht von der gem&uuml;tlichen Radwandertour bis hin zu sportlichen Mountainbike- oder Rennrad-Touren.</p>
<p>Eine der Radwanderungen aus der Serie &bdquo;Genussvoll Radfahren" nennt sich &bdquo;Auf den Spuren der Ureinwohner" und schlie&szlig;t die Besichtigung einer H&ouml;hle mit ein. Diese Tour f&uuml;hrt &uuml;ber herrliche Obstplantagen vorbei an kanarischen D&ouml;rfern von Santa Lucia nach Arg&uuml;imes. Die perfekte Mischung aus Radfahren und Inselbesichtigung. Die sportlichen Mountainbiketouren von Free Motion haben drei verschiedene Schwierigkeitsgrade. Eine Tour mit dem Level 1 bis 2 verlangt Mountainbike-Vorkenntnisse, eine gute Kondition und inkludiert eine Fahrtechnikschulung. Die sportlichste Mountainbike-Strecke (Level 3) ist 80 km lang und fordert den Fahrer mit 1.300 H&ouml;henmetern heraus.</p>
<p>Alle organisierten Radtouren werden einzeln oder auch als Paket angeboten und w&ouml;chentlich durchgef&uuml;hrt. Mehr Infos dazu finden Sie in K&uuml;rze hier bei uns im Blog oder auf den Seiten von Free Motion.</p>
<p><strong>Kanaren-Highlights bei argonaut.de</strong><br />Nicht umsonst gelten Herbst und Winter, sogar unter uns Insidern, als die beste Reisezeit &uuml;berhaupt f&uuml;r die Kanaren. Die goldene Sonne, einsame Str&auml;nde, angenehme Temperaturen und dazu die gelassene Stimmung vor Ort. Es ist die Zeit des Erholens. Und egal, wie Sie Ihre Erholung gestatten m&ouml;chten, Aktiv mit viel Sport, ganz passiv auf einer Liege oder mit einer Kombination aus beidem, wir haben auch f&uuml;r Sie <a href="http://www.argonaut.de/kanaren" target="_blank">das passende Angebot f&uuml;r eine der kanarischen Inseln</a></p>]]></content></entry><entry><title>Sommer 2011 SSV</title><category term="Aktionen"/><category term="Cashback 2011"/><category term="argonaut.de"/><id>http://www.argocast.de/journal/2011/8/12/sommer-2011-ssv.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2011/8/12/sommer-2011-ssv.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2011-08-12T12:51:11Z</published><updated>2011-08-12T12:51:11Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/2011_cb_blog.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1313153594677" alt="" /></span></span></p>
<p>Liebe argonaut.de-Freunde,</p>
<p>f&uuml;r alle, denen der deutsche Sommer zu kalt ist, gibt es jetzt jede Menge Mittelmeersonne f&uuml;r kleines Geld. Und oben drauf: <a href="http://www.argonaut.de/cashback/" target="_blank">&euro; 50 Cashback von argonaut.de</a>.</p>
<p>Auch wenn sich ab und zu einmal die Sonne blicken l&auml;sst &ndash; der &bdquo;Sommer&ldquo; 2011 wird nicht als Traumsommer in Erinnerung bleiben. Doch w&auml;hrend bei uns teilweise schon wieder die Heizungen angeworfen werden und uns allenfalls noch das Eiskratzen erspart bleibt, herrschen rund um das Mittelmeer die besten Bedingungen f&uuml;r einen herrlichen Sommerurlaub.</p>
<p>Sie werden in bester Gesellschaft sein, da bereits etliche vor Ihnen die Hoffnung auf einen Sommer in unseren Breitengraden aufgegeben haben und das Weite suchen. Auf die gro&szlig;e Nachfrage haben zwischenzeitlich fast alle Veranstalter mit Zusatzangeboten reagiert. Ideale Voraussetzungen, um &uuml;ber ein last-Minute-Schn&auml;ppchen dem deutschen &bdquo;Sommer&ldquo; zu entfliehen - ein regelrechter Sommerschlussverkauf (SSV)!</p>
<p>Hinzu kommt unsere beliebte "Cashback-Aktion", bei der wir Ihre Urlaubskasse mit &euro; 50 entlasten*. Ganz egal, welches Reiseziel Sie w&auml;hlen, ganz egal, wann Sie reisen m&ouml;chten, ganz egal, &uuml;ber welchen Reiseveranstalter Sie buchen: Hauptsache, Sie buchen Ihre Flugpauschalreise bis zum 31.08.2011!</p>
<p>Nun w&uuml;nschen wir Ihnen viel Spass beim Suchen &amp; Buchen!</p>]]></content></entry><entry><title>Port Ghalib - Der neue Luxus am Roten Meer</title><category term="Aegypten"/><category term="Marsa Alam"/><category term="Port Ghalib"/><category term="Reisebericht"/><category term="Rotes Meer"/><id>http://www.argocast.de/journal/2011/1/11/port-ghalib-der-neue-luxus-am-roten-meer.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2011/1/11/port-ghalib-der-neue-luxus-am-roten-meer.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2011-01-11T11:42:37Z</published><updated>2011-01-11T11:42:37Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/portghalib_2011.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1294746439456" alt="" /></span></span></p>
<p>Luxushotels, traumhafte Str&auml;nde, Fische in allen Regenbogenfarben - s&uuml;dlich von Hurghada w&auml;chst derzeit ein neues Urlaubsdomizil, das mit Glamour und Luxus lockt: <strong>Port Ghalib - Eine mond&auml;ne Hafenstadt mit ungew&ouml;hnlich westlichem Flair</strong>. Seit M&auml;rz vergangenen Jahres empfangen bereits drei Luxusherbergen der s&uuml;dafrikanischen Sun International-Hotelkette&nbsp; die G&auml;ste. Bis 2014 sollen rund 20 weitere Hotelanlagen dazu kommen.</p>
<p>Ein Highlight der Region, das neue F&uuml;nf-Sterne-Deluxe-Hotel <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;nurflug=&amp;termin=1295046000&amp;te_g=1&amp;ruecktermin=1295910000&amp;rute_g=1&amp;sportmoeglichkeiten=-1&amp;s_ort=Port+Ghalib&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;hotelsortierung=undefined&amp;dauer=-1&amp;personen=25;25;;;;;&amp;anzahl_treffer_seite=10&amp;engine=&amp;formular=4&amp;&amp;IFF=62654&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;detail=termine&amp;showresult=1&amp;startposition_hotel=0" target="_blank">The Intercontinental Palace</a>, Mitglied der Leading Hotels of the World, gilt als der Pharao des Sun-Trios. Im alt&auml;gyptischen Stil errichtet, verf&uuml;gt es &uuml;ber 309 Zimmer, darunter 13 Suiten. Im 347-Zimmer-Hotel Desert Sands, das f&uuml;r Gesch&auml;ftsleute und Urlauber gleicherma&szlig;en konzipiert wurde, dominieren die Farben der W&uuml;ste. Das Desert Oasis ist ein Familienhotel mit 298 Zimmern und bietet ein separates Kinderschwimmbecken. Ein Konferenzzentrum mit 1.500 Pl&auml;tzen, ein luxuri&ouml;ses Health Spa &amp; Gym, ein Activities Centre sowie ein zehn Kilometer langer Vita-Parcours komplettieren das High-Class-Ensemble. <a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,738720,00.html" target="_blank">Spiegel.de</a> meint dazu:</p>
<blockquote>
<p>Ein ressourcenschonendes Konzept, praktizierter Umweltschutz, der Einsatz erneuerbarer Energien - das ist es, was Ressortmanager gern erw&auml;hnen. Das gef&auml;llt den Europ&auml;ern. Die neue Stadt am Meer verf&uuml;gt &uuml;ber eine autarke Entsalzungsanlage, ein Kraftwerk und eine M&uuml;llverbrennungsanlage.</p>
</blockquote>
<p>Das Herz der Anlage ist allerdings die 700 Meter lange Corniche an der Marina, die Platz f&uuml;r rund 1.000 Yachten bietet. &Uuml;ber eine halbe Meile erstrecken sich dort mehr als 40 Restaurants, Bars, Cafés, Clubs, Boutiquen und ein Souk mit rund 200 Gesch&auml;ften. 480 Luxus-Apartments liegen direkt am Yachthafen, unmittelbar dahinter befindet sich der Khan, ein traditioneller &auml;gyptischer Basar. F&uuml;r Kinder und Jugendliche gibt es das Kamp Kwena, Shows, Gastspiele und Konzerte werden in der 3.000 G&auml;ste fassenden Arena unter freiem Himmel geboten. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gen die Resorts &uuml;ber die zweitgr&ouml;&szlig;te von Menschenhand geschaffene Salzwasserlagune der Welt. 9,45 Millionen Liter Wasser wurden in ein 8.500 Quadratmeter gro&szlig;es Becken gepumpt. Zwei gro&szlig;e Bohrl&ouml;cher versorgen die Lagune laufend mit Meerwasser.</p>
<blockquote>
<p>So wenig &Auml;gypten wie m&ouml;glich - das scheint das Konzept von Port Ghalib zu sein. Die eigentliche Attraktivit&auml;t liegt ohnehin unter Wasser. Es ist die Welt der Riffe und Meeresgrotten: bunte Fische in t&uuml;rkisblauem Wasser; fast unber&uuml;hrte Tauchreviere mit Delfinen, Rochen und Schildkr&ouml;ten. Die Korallen um Port Ghalib sind kaum besch&auml;digt, vom Rudeltauchen blieben die Pl&auml;tze bislang verschont.</p>
</blockquote>
<p>Ein weiteres Highlight des Luxusresorts ist der 1,5 Kilometer lange Privatstrand mit vorgelagertem Korallenriff. Das Tauchrevier ist bekannt f&uuml;r seine unglaubliche Artenvieifalt und Schnorchler k&ouml;nnen dort mit Kugelfischen, Rochen, Clownfischen und Rotfeuerfischen &uuml;ber die bunten Korallen hinweg schwimmen. &bdquo;Port Ghalib soll global als Vorbild für eine gelungene Kombination aus Erhaltung der Umwelt, Schutz der Kulturen, kreativem Design sowie einzigartigem Tourismus gelten", lautet das Ziel des Hauptinvestors, der kuwaitischen Kharafi Group. Insgesamt umfasst Port Ghalib neun verschiedene, erkennbar miteinander verbundene Themend&ouml;rfer. Die Lage der D&ouml;rfer ist malerisch und einzigartig mit Blick auf das Rote Meer, mit kleinen Buchten und unber&uuml;hrten W&uuml;stenlandschaften.</p>
<p>Port Ghalib liegt etwa f&uuml;nf Minuten vom <strong>Marsa Alam International Airport</strong> entfernt. Zum Tal der K&ouml;nige sind es viereinhalb Autostunden.﻿</p>
<p>Zur Zeit bietet argonaut.de diese neue Oase am Roten Meer mit allem was dazu geh&ouml;rt: F&uuml;nf Top 5-Sterne Hotelanlagen in direkter Strandlage mit besten Bewertungen: <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;nurflug=&amp;flugdauer=10010&amp;termin=1295046000&amp;te_g=1&amp;ruecktermin=1296428400&amp;rute_g=1&amp;verpflegung=-1&amp;sportmoeglichkeiten=-1&amp;s_ort=Port+Ghalib&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;hotelsortierung=undefined&amp;dauer=-1&amp;personen=25;25;;;;;&amp;anzahl_treffer_seite=10&amp;engine=&amp;formular=4&amp;&amp;IFF=71565&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;detail=termine&amp;showresult=1&amp;startposition_hotel=0" target="_blank">Crowne Plaza Sahara Oasis &amp; Sands</a>, <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;nurflug=&amp;flugdauer=10010&amp;termin=1295046000&amp;te_g=1&amp;ruecktermin=1296428400&amp;rute_g=1&amp;verpflegung=-1&amp;sportmoeglichkeiten=-1&amp;s_ort=Port+Ghalib&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;hotelsortierung=undefined&amp;dauer=-1&amp;personen=25;25;;;;;&amp;anzahl_treffer_seite=10&amp;engine=&amp;formular=4&amp;&amp;IFF=61407&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;detail=termine&amp;showresult=1&amp;startposition_hotel=0" target="_blank">Crowne Plaza Sahara Sands Port Ghalib</a>, <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;nurflug=&amp;flugdauer=10010&amp;termin=1295046000&amp;te_g=1&amp;ruecktermin=1296428400&amp;rute_g=1&amp;verpflegung=-1&amp;sportmoeglichkeiten=-1&amp;s_ort=Port+Ghalib&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;hotelsortierung=undefined&amp;dauer=-1&amp;personen=25;25;;;;;&amp;anzahl_treffer_seite=10&amp;engine=&amp;formular=4&amp;&amp;IFF=61521&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;detail=termine&amp;showresult=1&amp;startposition_hotel=0" target="_blank">Crowne Plaza Sahara Oasis Port Ghalib</a>, <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;nurflug=&amp;termin=1295046000&amp;te_g=1&amp;ruecktermin=1297292400&amp;rute_g=1&amp;verpflegung=-1&amp;sportmoeglichkeiten=-1&amp;s_ort=Marsa+Alam&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;hotelsortierung=undefined&amp;dauer=-1&amp;personen=25;25;;;;;&amp;anzahl_treffer_seite=10&amp;engine=&amp;formular=4&amp;&amp;IFF=53292&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;detail=termine&amp;showresult=1&amp;startposition_hotel=0" target="_blank">Marina Lodge At Port Ghalib</a> und nat&uuml;rlich das Flagschiff <a href="http://reisen.argonaut.de/booking/argonaut/index.php?KID=786001&amp;nurflug=&amp;flugdauer=10010&amp;termin=1295046000&amp;te_g=1&amp;ruecktermin=1296428400&amp;rute_g=1&amp;verpflegung=-1&amp;sportmoeglichkeiten=-1&amp;s_ort=Port+Ghalib&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;hotelsortierung=undefined&amp;dauer=-1&amp;personen=25;25;;;;;&amp;anzahl_treffer_seite=10&amp;engine=&amp;formular=4&amp;&amp;IFF=62654&amp;zielgebiets_kenner=287&amp;detail=termine&amp;showresult=1&amp;startposition_hotel=0" target="_blank">Intercontinental The Palace Port Ghalib</a>. Das alles sowohl im Winter als auch im Sommer zu unseren gewohnten Exklusivpreisen, mit unserer Best-Preis-Garantie.</p>
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<p><strong>Wo die Sonne das Meer küsst: Mirador de Ses Animes</strong></p>
<p>Nirgendwo habe ich den Wechsel vom Tag zur Nacht so intensiv erlebt wie hier am Aussichtspunkt Mirador de Ses Animes. Ich sitze auf einem kleinen Felsvorsprung und warte auf einen der schönsten Augenblicke, die Mallorca zu bieten hat - auf den Sonnenuntergang. Das restaurierte Gemäuer aus dem 15. Jahrhundert steht an der Steilküste zwei Kilometer west- lich des 600-Seelen-Dorfs Banyalbufar. Von diesem Turm aus wurden früher die Inselbewohner mit Rauchzeichen vor Piraten gewarnt. Heute kann er von Touristen bestiegen werden. Unvergesslich wird der Sonnenuntergang, wenn Sie ihn bei einem mitgebrachten Glas Malvasia genie&szlig;en. Mallorcas berühmtester Wein ist eine Rarität und darum nicht gerade günstig (ab 25 Euro). Info: Der Turm steht an der Küstenstra&szlig;e C 710, mit dem Auto knapp 30 Minuten von Valldemossa entfernt.﻿</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/cafeaigo.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1294397706214" alt="" /></span></span></p>
<p><strong>Das Lieblingscafé der Spanier: Café Ca'n Joan de S'Aigo</strong></p>
<p>Die beste Adresse für eine netten Nachmittag liegt versteckt in der kleinen, stillen Gasse Galle de Ca'n Sane in Palmas Altstadt. Kaum ein Tourist kennt das <span style="text-decoration: underline;">Café Ca'n Joan de S'Aigo</span>, dessen Tradition bis ins Jahr 1700 zurückreicht. In dem Gebäude gab es früher eine Schokoladenfabrik. Heute ist der im Sommer angenehm kühle Raum mit Fliesen ausgelegt, an den Wänden hängen Bilder aus vergangenen Zeiten, in einer Ecke tickt eine alte Standuhr. An den Bistrotischen sitzen Frauen mit ihren Kindern und lassen sich das Mandeleis schmecken. Ich bin gekommen, um das leckerste Getränk der Insel zu probieren: hei&szlig;e Schokolade, die sogar bei Au&szlig;entem- peraturen von 30 Grad ein wahrer Genuss ist - das schwarze Gold der Insel.</p>]]></content></entry><entry><title>Rund um die Welt um eine Flasche Whiskey</title><category term="Buchtipp"/><category term="Reisebericht"/><category term="Steve Hely"/><category term="Tipps &amp; Tricks"/><category term="Vali Chandrasekaran"/><category term="Weltreise"/><id>http://www.argocast.de/journal/2011/1/7/rund-um-die-welt-um-eine-flasche-whiskey.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2011/1/7/rund-um-die-welt-um-eine-flasche-whiskey.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2011-01-07T10:13:24Z</published><updated>2011-01-07T10:13:24Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/rrcover.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1294395555649" alt="" /></span></span>Auf die Koffer, fertig, Los! Zwei US-Amerikaner haben 2007 ein  einmaliges Wettreisen gestartet. Jetzt kann man ihre kuriosen Erlebnisse  nachlesen, von falschen NBA Spielern in Palestin&auml; bis hin zu Schifffahrten in Containerschiffen.</p>
<blockquote>
<p>Manchmal aber ist die Welt als solche schon komisch genug, und so muss Vali nur noch berichten, was er bei einem Essen mit pal&auml;stinensischen Basketballtrainern in Jericho im Schein von Leuchtbomben der israelischen Armee &uuml;ber Ferris erf&auml;hrt: Ferris ist schwarzer Pal&auml;stinenser, hat sich ein Englisch mit amerikanischem Akzent zugelegt und rei&szlig;t in Tel Aviv regelm&auml;&szlig;ig israelische Frauen auf, die auf amerikanische Basketballspieler stehen.</p>
</blockquote>
<p>Raus aus dem Alltag: Dieser Wunsch gehört zu den Hauptmotiven, sich auf die Socken zu machen und zu verreisen. Doch nur wenige verfahren dabei so rigoros und selbstironisch wie Steve Hely und Vali Chandrasekaran. Deren amtbtioniertes Projekt; ein Wettrennen der globalen Art- von Los Angeles in jeweils entgegengesetzter Richtung einmal um die Welt. Lohn für den Schnelleren über die rund 42.000 Kilometer: eine Flasche edler schottischer Whiskey Kinclaith 1969. Der Haken dabei: Flugzeuge sind als Fortbewegungsmittel verboten.<br /><br />Das klingt nach einem Aufguss des Jules- Verne-Klassikers &bdquo;In 80 Tagen um die Welt", nach gewollter Abenteuerromantik oder Stoff für Hollywood-Unterhaltung. Und tat- sächlich arbeiten die beiden US-Amerikaner als Drehbuch- oder Gagschreiber für Film und Fernsehen, was auch unüberiesbar ist. Vordergründig betrachtet ist &bdquo;Die Wette" leichte Lektüre. Ganz nach dem Motto: kei- ne komplizierten Satzkonstruktionen, dafür aber viel Witz und Tempo. Trotzdem (oder gerade deswegen) wird ein niveauvolles Reisebuch daraus, das neben vielen exakten Beobachtungen über Land und Leute auch hintergründige Passagen etwa über Sinn und Unsinn der Globalisierung bietet.<br /><br />Abwechselnd schildern die zwei Welt- reisenden in meist kurzen, komprimierten Passagen ihre oft extrem unterschiedlichen Reiseeindrücke. Während Steve Hely an Bord des Containerfrachters Hanjin Athens die Langeweile der Fortbewegung entdeckt, setzt sich Vali kurzerhand übers Flugzeug- verbot hinweg. Seine Zeitersparnis hält sich trotzdem in Grenzen. Immer wieder trifft er auf Personen, die ihn in ihrer Widersprüch- lichkeit faszinieren und innehalten lassen. Etwa den Palästinenser Ferrie, der sich in Tel Aviv als US-Basketballer ausgibt, um damit Israelinnen zu bezirzen. So nimmt das Wett- rennen zwischen Steve undVali ständig neue tragikomische Wendungen bis zum überra- schenden Ende nach 57 spannenden Tagen.<br /><br />24 Länder, fünf Kontinente und zwei Reisende, die sich immer wieder selbst gern auf die Schippe nehmen - dieses Buch ist eine literarische Entdeckungsreise.﻿</p>]]></content></entry><entry><title>Kreta: Big Brother des Mittelmeers</title><category term="Griechische Inseln"/><category term="Interessantes"/><category term="Kreta"/><category term="Mittelmeer"/><category term="Reisebericht"/><category term="Tipps &amp; Tricks"/><id>http://www.argocast.de/journal/2010/3/25/kreta-big-brother-des-mittelmeers.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.argocast.de/journal/2010/3/25/kreta-big-brother-des-mittelmeers.html"/><author><name>Mikkael</name></author><published>2010-03-25T13:52:58Z</published><updated>2010-03-25T13:52:58Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.argocast.de/storage/Kreta_vai.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1269525390556" alt="" /></span><span class="thumbnail-caption" style="width: 700px;">Vai Beach, Kreta</span></span>Wir bleiben im &ouml;stlichen Mittelmeer ... und landen etwas weiter westlich auf <strong>Kreta</strong>, dem Big Brother des Mittelmeers.</p>
<p>Auf Kreta hat his Highness Zeus all das zusammengetragen, was f&uuml;r die G&ouml;tter, ihre Untertanen und deren Nachfahren wichtig war und ist: Majest&auml;tische Zweitausender f&uuml;r den weiten Blick in die Ferne, am Fu&szlig;e Steilk&uuml;sten mit herrlichen, eingelagerten Str&auml;nden. Gro&szlig;es Kino f&uuml;r die G&ouml;tter und auch wir k&ouml;nnen nur begeistert sein:</p>
<p>Im Westen bei Kastelli und Chania entdeckt man mit wenig Aufwand kaum besuchte, einsame Winkel. Im &auml;u&szlig;ersten Osten &uuml;berrascht der Palmenstrand von Vai, im S&uuml;den die wilde Samaria-Schlucht: Zwischen Zypressen, riesigen Steinbrocken und hohen Felsw&auml;nden wandert man durch die l&auml;ngste Schlucht Europas (18 km), anschlie&szlig;end genoeie&szlig;t man die ersehnte Erfrischung im Libyschen Meer. Man glaubt es zwar kaum, auch wenn man vor Ort ist, aber Kreta ist nur eine Insel.</p>
<p>Stolz, selbstbewusst und gastfreundlich, so gibt man sich auf Kreta. Zu recht. Ob venezianische, t&uuml;rkische oder deutsche Besatzer im 2. Weltkrieg - in jahrzehntelangen Freiheitsk&auml;mpfen trotzten die Kreter jeder Fremdherrschaft. Dieser Kampf um Unabh&auml;ngigkeit, den die Kreter lange ohne Hilfe von Au&szlig;en f&uuml;hrten, formte sie zu stolzen, freiheitsliebenden Menschen. Die eigenwillige Mischung aus Berg- und Seefahrervolk schuf sehr widerspr&uuml;chliche Wesensz&uuml;gge.</p>
<p>In den Hafenst&auml;dten der Nordk&uuml;ste begegnet man Fremden weltoffen und gelassen, in den kleinen D&ouml;rfern an der S&uuml;dk&uuml;ste oft noch verwundert und neugierig. Und in den Unterhaltungszentren Cersonisos, Malia oder Aghios Nik&oacute;laos wird international gelebt und gefeiert.</p>
<p>Auch wenn die griechische Siesta ab und zu etwas l&auml;nger dauert als wir das in Nordeuropa gewohnt sind, Kreta kann Ihnen eines immer wieder garantieren: Einen tollen, erlebnisreichen Urlaub mit 100%er Erholung.</p>
<p>Einfach g&ouml;ttlich!﻿</p>]]></content></entry></feed>
